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Süßes
oder Saures: Lagebesprechung vor dem Marsch
durch das Dorf
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Hexen
unter sich ...
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Gleich
beginnt das Gruseln ...
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Christianisierung
Halloweens
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Mittlerweile
ist Allerheiligen ein christlicher Brauch
geworden. Bis dahin war es allerdings
ein langer harter Kampf. Die Menschen
waren zwar relativ leicht davon zu überzeugen,
die damals neue Religion, das Christentum,
anzunehmen, allerdings haben Sie oft
an Ihren alten heidnischen Bräuchen
und Traditionen festgehalten. Um die
Gläubigen vor Sünden zu bewahren
wurden die alten Bräuche einfach
christianisiert.
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Im
Jahre 837 verfügte Papst Gregor
IV, dass an Samhain ebenfalls Tote geehrt
werden sollten. So setzte man für
den 1. November Allerheiligen an und
am darauf folgenden Tag Allerseelen.
Dies hatte zur Konsequenz, daß
sich die einfachen Menschen nicht umstellen
mussten und man sagen konnte, man habe
erfolgreich die heidnischen Bräuche
bekämpft.
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Gerade
im keltischen Raum ließ sich allerdings
die Feier im ursprünglichen - heidnischen
- Sinne nicht vertreiben. Im 16. Jahrhundert
entstand der eigentliche Name Halloween.
Die protestantische Kirche führte
den Namen All Hallowed Evening ein.
Bis zu diesem Zeitpunkt war die eigentliche
Halloween-Nacht noch nicht christlich
aber durch diese spezielle Betitelung
war der Brauch endgültig christianisiert.
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Ein
Auge gefällig?
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Die
gute Fee und der (böse?) Geist
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Supertoll:
An dieser Tür gruselte jemand zurück
!!!
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Geisterstunde
...
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Endlich
gab's was in die Tüten!
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Und
auch an diesen Türen waren wir erfolgreich!
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Wie
ist Halloween entstanden?
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Der
Halloween-Brauch stammt ursprünglich
aus dem keltischen Raum: in der Nacht
vom 31. Oktober auf den 1. November
verabschiedeten sich die Druiden vom
Sommer -der Jahreszeit der Göttin-
und feierten die Herrschaft des Todesfürsten
Samhain, der während des Winters
regiert. Im keltischen Kalender symbolisiert
dieser Tag den Jahreswechsel.
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Halloween
bei den Kelten
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Obwohl
dieser Brauch noch aus den Zeiten
vor Christus stammt, wurde er auch
noch bis in die ersten Jahrhunderte
unserer Zeitrechnung exzessiv zelebriert.
Da in dieser Nacht nach keltischem
Glauben das Leben (der Sommer) die
Herrschaft für ein halbes Jahr
an den Tod (den Winter) abgibt, glaubte
man, daß es ein besonders günstiger
Moment wäre, damit sich die Toten
unter die Lebenden mischen können.
Man glaubte, daß sich die Toten
sich für ein Jahr lang den Körper
eines Lebenden suchen. Daher wurden
Ihnen Opfer gebracht, damit sie nicht
den eigenen Körper auswählten.
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Außerdem
glaubte man, dass die Trennwand zwischen
der Welt der Toten und der Lebenden
an diesem Abend besonders dünn
ist und man daher leicht mit den Toten
in Kontakt treten kann. Um diesen
Kontakt besonders einfach herstellen
zu können, wurde gefeiert und
den Toten allerlei Leckereien angeboten,
auf dass sie gerne und für kurze
Zeit auf die Erde zurück kehren
sollten. So wollte man auch nach dem
Tod von Verwandten den Kontakt zu
ihnen aufrecht erhalten.
Es war ein großes Fest, mit
Lagerfeuer und Festmahl. Aufgrund
des Jahreswechsels wurde meditiert
und Voraussagungen für das nächste
Jahr gemacht: Es ging um Krieg, Frieden,
Politik, Ernten und Krankheiten. Den
Göttern wurden Opfer dargebracht,
um sie möglichst gnädig
zu stimmen.
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Die
Iren haben diesen Halloweenbrauch
etwas abgewandelt. Sie haben sich
in dieser Nacht möglichst schrecklich
angezogen und verkleidet, damit die
Toten und Geister an Ihnen vorbeigehen
und sie nicht als Lebende erkennen.
Die Masken und Verkleidungen dienten
zur Abschreckung.
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Gruppenfoto
vor der Schule
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Niemand
zu Hause?
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Halloween
in Amerika
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In
Amerika kehrte man zum alten Brauchtum
von Halloween zurück. Das Fest
wurde modernisiert und mit der Zeit
hat es seine jetzige Form angenommen:
ein herzlich wenig christliches Fest,
bei dem sehr vielen heidnischen Bräuchen
gefrönt wird. Kinder ziehen verkleidet
durch die Strassen und Klingen an
den Häusern, um um Süßigkeiten
zu bitten. Hierbei wird der typische
Spruch: "Trick or Treats"
(Streiche oder Süßes) gerufen.
Entsprechend dem Spruch werden den
Kindern unterschiedlichste Süßigkeiten
zugesteckt, falls nicht wird den Hausbesitzern
ein Streich gespielt.
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Herumgeistern
auf der Straße
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Das
hübsche Biest ...
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Erfolg
gehabt, schnell zum nächsten
Haus!
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Wolf
im Schafspelz?
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Hier
hilft nur Knoblauch!
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