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Brutmaschine_schrift
In Klasse 2 wird wieder gebrütet !
Seit dem 24. Mai 2011 steht nun zum zweiten Mal eine Brutmaschine in unserer Klasse. Wieder wurde sie von unserem Experten Holger Struck aufgestellt, der auch alles Nötige mitbrachte, um den Schülern dieses besondere Erlebnis zu ermöglichen.
Am Mittwoch, dem 25. Mai haben wir Hühner-, Enten- und Wachteleier in die 37-38 °C warme Brutmaschine gelegt. Erstmals teilten wir "Bruthelfer" (Schüler der Klasse 2) ein, deren Aufgabe es ist, die Eier täglich zu drehen und mit Wasser zu besprühen, damit sich die kleinen Küken gut entwickeln können. Bruthelfer am Wochenende werden dabei von ihren Eltern unterstützt.
Inzwischen sind nach 15-17 Tagen bereits die Wachteln geschlüpft und nach 21 Tagen picken sich jetzt die Hühner durch die Eierschalen. Die Entenküken brauchen noch ein bisschen länger. Sie sind erst nach ca. 30 Tagen neugierig auf ihre Umwelt.
Eierlinie
Vom Einlegen der Eier bis zur spannenden Geburt der Wachtelküken
Nr. 6887
Nr. 6888
Die Eier kennzeichnen wir mit einem Kreuz, auf der Rückseite mit einem Kreis, damit wir immer wissen, ob auch alle Eier gleichmäßig gedreht worden sind
Nr. 6889
Zuerst legen die Kinder vorsichtig ...
... die Hühner- und Enteneier ein
Nr. 6891
In das obere Gitter kommen die Wachteleier, die Küken werden zuerst schlüpfen
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"Frau Peters, Frau Peters, eines beginnt sich durchzupicken! Ich kann den Eizahn erkennen!"
So klein sind Wachteleier !
Nr. 6893
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Die spannende Phase der Geburt beginnt! Für das neue Leben eine enorme Anstrengung!
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"Ein letztes Recken und Strecken und draußen bin ich! Seid ja nett zu mir!"
Nr. 6899
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"Ich bin schon fast trocken und darf in den Käfig zu den anderen."
"So sehe ich nach 2 Tagen aus. Mein Federkleid ist ganz kuschelig."
In diesem Ei piepst es bereits laut:
"Ich will heraus!"
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Frau Peters und Finn-Ole "schieren" hin und wieder ein Ei, um zu sehen, ob sich darin Leben entwickelt.
In diesem Fall ist es links ein Hühnerei, auf dem rechten Foto ein Entenei.
Geburtshilfe !
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Nr. 6906
Wie im normalen Leben bei uns Menschen, brauchen auch kleine Wachteln mitunter Geburtshilfe!
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Dieses kleine Ding ist nach fast 24-stündiger Geburts-Anstrengung so erschöpft, dass es sich ohne Hilfe nicht mehr aus seiner Eierschale befreien kann. Frau Peters betätigt sich hier gekonnt als Hebamme. Bereits am nächsten Tag tollte das Kleine ausgelassen mit seinen Geschwistern im Käfig umher.
Eierlinie
Bruthelfer im Einsatz
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Auch am Wochenende müssen die Küken im Käfig kontrolliert werden. Sie brauchen Futter und Wasser.
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Hier ist Familie Rettke im Einsatz. Frau Peters ist auch dabei, um Geburtshilfe (s.o.) zu leisten und hat ihren Sohn Finn-Ole mitgebracht.
Eierlinie
Weitere Fotos aus dem "Hühnerstall Klasse 2"
Nr. 6917
Nr. 6916
Nr. 6918
Ich bin ein Hühnerküken und muss mich von meiner anstrengenden Geburt erholen.
Der erste Weg vor dem Unterricht ist zu den Küken.
Mit den Füßen im Essen!
Wer macht denn sowas?
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Nr. 6919
Nach 1 Woche bilden sich bei den Wachtelküken aus dem weichen Flaum erste zarte Federn
Viele Hühnerküken sind geschlüpft, die letzten werden es wohl nicht mehr schaffen. Nun warten wir auf die Entenküken!
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
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© H.-J. Peters
Hühnerei
 
 
 
 
 
 
Hühnerei
 
 
 
 
 
 
Hühnerei
 
 
 
 
 
 
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