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Begleitende Lehrkräfte und Eltern:
Kerstin Wilder Klassenlehrerin Kl. 4
Maika Hoffmann Klassenlehrerin Kl. 3
Herr Ingwersen zusätzliche Begleitung Kl. 4
Herr Mougin zusätzliche Begleitung Kl. 3
Christine Miksch Lehrerin in Vorbereitung (LiV)
4. Tag
 
 
Auf Krabbenfang mit der "MS Hauke" (Donnerstag, den 20.05.2010) geschrieben von Jonas Kleingarn
Am Donnerstagmorgen gingen wir zur "MS Hauke". Um 9:00 Uhr fuhren wir aufs Meer hinaus. Auf dem Meer war viel Wind, hohe Wellen, aber auch Sonne.
Wenig später warfen wir das Fangnetz ins Meer. Als das Netz untergegangen war, mussten wir ungefähr 30 Minuten warten. In der Zwischenzeit gingen ein paar Kinder zum Kiosk unter Deck oder in den Aufenthaltsraum.

Endlich war es soweit! Wir holten das Fangnetz wieder ein. In dem Netz waren viele Schwertmuscheln, Krabben, Steinfische, Seenadeln und eine große Aalmutter. Die Krabbenfischer erzählten uns, wie die einzelnen Wassertiere hießen.

Wie man Nordseegarnelen, also Krabben, essen kann, erklärte uns einer der alten Fischer. Zunächst kommen die kleinen Krabben in einen großen Topf mit heißem Wasser und werden gekocht. Dabei wechselt die Farbe von Grau zu Rosa. Dann muss man die gekochten Krabben am Kopf- und Schwanzende anfassen, mit einem leichten Dreh gegeneinander hin- und herbewegen, so dass sich die Schale in der Mitte trennt und man sie vom Schwanzteil abziehen kann. Nun kann man das leckere Nordseekrabbenfleisch essen. Herr Ingwersen und Herr Mougin nahmen sich frisch abgekochte Krabben mit und pulten sie mühevoll in der Jugendherberge, um sich ein köstliches Krabbenbrötchen zu machen.
Nr. 5720
Nr. 5721
Vor dem Mittagessen spielten wir Tischtennis oder turnten an den Spielgeräten auf dem Spielplatz der Jugenherberge. Für den Nachmittag stand eine Shoppingtour durch die Fußgängerzone von Büsum auf dem Programm.
Nr. 5668
Nr. 5731
Fotos
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Fotos und © : K. Wilder + A.-J. Pagel
Reederei H.G. Rahder
Diese Robbe ist nicht zu übersehen!
Nr. 5732
Seeleute unter sich
Nr. 5717
Herr Ingwersen hat schon den Bogen raus ...
Nr. 5718
... so langsam füllt sich das Brötchen
Die Nachtwanderung (Donnerstag, den 20.05.2010) geschrieben von Fiete Schritt
Endlich war es soweit! Die Nachtwanderung stand bevor. Es war noch nicht dunkel, aber wir gingen trotzdem um 22:00 Uhr los. Unser Weg führte uns über die Hauptstraße und dann den Deich hinauf. Plötzlich, ganz nah vor uns, entdeckten wir auf dem Weg ein kleines dunkles Etwas. Wir beleuchteten mit der Taschenlampe das geheimnisvolle Ding und waren erleichtert: Es war ein kleines Kaninchen, das ganz große Angst hatte!
Nachdem wir glaubten, schon so einige Kilometer auf dem Deich gewandert zu sein, kletterten wir über einen morschen Zaun. Dahinter begann der Hafenbereich. Gleich hinter dem Zaun stießen wir auf etwas, das aussah wie Vogelkot. Ich lief hin und entdeckte, dass es Austern waren! Doch nicht alle glaubten mir.
Inzwischen erreichten wir den wunderschönen Hafenbereich, wo unser Weg unfreiwillig endete. Wir kamen nicht weiter und mussten wieder über einen Zaun klettern. So gelangten wir auf eine "bewohnte" Schafweide. Die puscheligen Wollknäul liefen alle vor uns weg und wir hinter ihnen her, bis wir sie verängstigt in eine Ecke gedrängt hatten. So war jetzt aber die Pforte frei, die uns aus dem kleinen Schafgehege hinaus auf die Straße führte.
Wir verließen den großen und langen Deich und kamen auf einen Weg. Links vor uns lag der Hafen. Es war gerade Ebbe und dann sahen wir ihn im Watt sitzen: einen geheimnisvollen Menschen! Er entpuppte sich allerdings als ein Kunstobjekt, das bei Flut nur mit dem Kopf aus dem Wasser schaute und bei Ebbe eben wie ein echter Mensch aussah, der auf einem großen Stein sitzt. Ein bisschen gruselig war unsere Begegnung mit dieser Person aber schon!
Auf dem Weg zurück zur Jugendherberge lag am Rand des Hafens ganz viel stinkender Müll, der angespült worden war: 3 Ketchup-Flaschen, 1 Milchpackung, 1 Cola-Dose und noch vieles andere. Ich fand dann auch noch Rocheneier, die die Form von Mickey Mouse hatten.
Nach einer Weile, so gegen 23:00 Uhr, kamen wir wieder in der Jugendherberge an und noch immer war es nicht ganz dunkel! Unsere Taschenlampen hatten wir fast ganz umsonst mitgenommen. Die Nachtwanderung hatte uns aber doch sehr müde gemacht. Nachdem uns unsere Märchentante Frau Miksch noch eine schöne Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen hatte, durften wir endlich ins Bett.
 
Linie Schiff
 
Linie Schiff
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Aktualisiert: 16.07.10
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© H.-J. Peters
 
 
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