| In der Seehundstation Friedrichskoog (Mittwoch, den 19.05.2010) geschrieben von Julika Asbach |
Am dritten Tag unserer Klassenfahrt waren meine Mitschüler und ich in der Seehundstation Friedrichskoog. Dort haben wir uns eine kleine Vorführung mit Seehunden und Kegelrobben angeschaut. |
Anschließend hat uns eine Mitarbeiterin der Aufzuchtstation einige Sachen über Robben und Seehunde erklärt, wie zum Beispiel die Erkennungsmerkmale einer Kegelrobbe. Unter anderem lernten wir, woher die Kegelrobbe ihren Namen hat. Sie hat nämlich kegelförmige Zähne!!! Wir haben uns ein Stück vom Kiefer eines Seehundes angeschaut und durften sogar ganz vorsichtig die Zähne anfassen.
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Wir erfuhren außerdem, dass Robben und Seehunde keine Kiemen, sondern eine Lunge wie wir Menschen haben. Doch das ist nicht schlimm! Zwar müssen die Seehunde und Robben deshalb unter Wasser die Luft anhalten, doch sie können das eine ganze halbe Stunde. Und wir nur etwa 1 Minute! Wahnsinn!!!
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| Beim Fund eines allein liegenden Seehundes sollte man folgendes beachten: |
1. Seehunde nicht anfassen.
2. Weiten Abstand einhalten und Hunde fernhalten.
3. Seehundjäger, Seehundstation oder Polizei benachrichtigen. |
Der zuständige Seehundjäger sorgt gemeinsam mit den Mitarbeitern der gebietsbetreuenden Naturschutzverbände für die Einrichtung einer flexiblen Ruhezone und entscheidet über die weitere Vorgehensweise. Nur die staatlich bestellten Seehundjäger sind berechtigt, die Tiere zu bergen und ggf. in die Seehundstation zu bringen. |
Die Seehundstation ist täglich von 09:00-18:00h geöffnet.
Die dauerhaft in der Station lebenden Seehunde und Kegelrobben werden um 10:30, 14:00 und 17:30 Uhr gefüttert. |
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Fotos |
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Alle hier gezeigten Aufnahmen schicken wir Ihnen gern per E-Mail oder als Fotoabzug (gegen Kostenerstattung) zu. Wenn Sie die Mouse auf eines der Fotos stellen (nur Internet Explorer, nicht anklicken!) erscheint eine Nummer, die Sie dann in das Bestellformular eintragen. Sollten Sie mit einem anderen Browser arbeiten, das Foto mit Rechts anklicken, dann "Eigenschaften" und unter "Alternativtext" sehen Sie die Nummer. |
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Fotos und © : K. Wilder + A.-J. Pagel |
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| Schwimmhalle "Piraten Meer" geschrieben von Pia Madeleine Kühn |
Nach dem Besuch der Seehundstation in Friedrichskoog gingen wir alle in die moderne Schwimmhalle "Piraten Meer" in Büsum. |
Zuerst gingen wir natürlich in die Umkleidekabinen und dann unter die Duschen. Ich ging mit den anderen in das "Störtebecken", in dem richtige Nordseebrandung erzeugt wird. In den Wellen zu toben war klasse! |
Mit Frau Miksch ging ich dann in ein anderes Becken. Dort gab es einen Wasserfall mit Düsen an den Seiten. Frau Miksch und ich haben uns dagegen gesetzt und von dem Wasser massieren lassen. Dann gingen wir beide zusammen mit Nele zum Rutschen. Das war ein Spaß! Herr Inwersen war unser Aufpasser an der Rutsche. |
Cynthia, Frau Miksch und ich machten danach ein Wettschwimmen. Cynthia hat gewonnen und dann kamen die Wellen! Ich wurde von der Brandung immer wieder zurückgeschmissen. Es hat mir aber viel Spaß gebracht! |
Wir konnten leider nur 2 Stunden im "Piraten Meer" bleiben. Zum Abschluss gingen wir alle noch einmal in das "Störtebecken". Dann mussten wir uns beeilen, denn um 18:00 Uhr mussten wir schon wieder in der Jugendherberge sein zum leckeren Abendessen. |
Wir hatten im Piratenmeer so viel Spaß und waren abends richtig müde. |
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Von diesem erlebnisreichen Tag waren wir viel zu müde zum Aufräumen! |
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