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| Begleitende Lehrkräfte und Eltern: |
| Kerstin Wilder |
Klassenlehrerin Kl. 4 |
| Maika Hoffmann |
Klassenlehrerin Kl. 3 |
| Herr Ingwersen |
zusätzliche Begleitung Kl. 4 |
| Herr Mougin |
zusätzliche Begleitung Kl. 3 |
| Christine Miksch |
Lehrerin in Vorbereitung (LiV) |
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| Abfahrt in Göhl am 17.05.2010 geschrieben von Nathalie Voß |
Um 7:45 Uhr trafen wir uns an der Schule. Alle waren sehr aufgeregt. Der Bus sollte um 8:00 Uhr abfahren. Herr Ingwersen sammelte die Gummistiefel ein. Später brachten wir unsere Koffer in den Bus. Danach sollten wir uns von unseren Eltern verabschieden und in den Bus einsteigen. Im Bus saßen wir Göhler Schüler auf der linken Seite. Die Drittklässler der Wagrienschule, mit denen wir uns aus Kostengründen den Bus teilten, sollten später auf der rechten Seite sitzen.
Im Bus sagte uns der Busfahrer, dass man dort nicht essen und trinken darf. Dann war es endlich soweit, der Bus fuhr los. Wir Kinder winkten zum Abschied. Frau Holst fuhr uns mit unserem eigenen Göhler Schulbus hinterher, denn nicht alle Kinder passten zusammen in den großen Reisebus. |
Wir fuhren zuerst nach Oldenburg, um die Schüler der Wagrienschule abzuholen. Die Lehrer aus der Wagrienschule hießen Frau de Kleijn und Herr Bothin. Dann endlich ging es los nach Büsum.
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Unser erster Halt war in Bredenbek. Nachdem wir auf der Toilette waren, aßen wir unser Frühstück und spielten ein bisschen. Danach ging es weiter nach Rendsburg und mit der Schwebefähre über den Nord-Ostsee-Kanal. Anschließend spazierten wir gemeinsam durch den Fußgängertunnel unter dem Kanal hindurch. |
Dann ging es weiter an die Nordsee. Die Fahrt war sehr interessant und spannend. Als wir in Büsum ankamen, waren wir pünktlich zum Mittagessen da. |
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Die Schwebefähre in Rendsburg über den Nord-Ostsee-Kanal |
Julika und Charlotte |
| Schwebefähre und Fußgängertunnel geschrieben von Felix Neumann |
Am 17. Mai 2010 sind wir zusammen mit Klasse 3 auf Klassenfahrt gefahren. Nach unserer ersten Rast um 10:30 Uhr ging es weiter nach Rendsburg zur Schwebefähre. Mit dieser Fähre fuhren wir hin- und zurück waagerecht über den Nord-Ostsee-Kanal. Das dauerte 20 Minuten. Danach brachte uns der Bus zum 170 m langen Fußgängertunnel, der unter dem Kanal von einem Ufer zum anderen führt. In den Tunnel fuhren wir mit einer langen und steilen Rolltreppe hinunter. Weil nur noch wenig Zeit war, mussten wir wieder schleunigst mit dem Bus weiter nach Büsum fahren. |
| In meinem HSU-Buch steht: |
Der Kanal gilt als schwierigstes Gewässer Europas. Die Schifffahrt wird von zwei Verkehrsleitzentralen mithilfe von Lichtsignalen gesteuert. Kanallotsen übernehmen die Führung der großen Schiffe. |
Besonders beliebt geworden ist der Kanal bei Kreuzfahrtschiffen. Weit über 100 dieser großen Schiffe befahren jährlich den Kanal. Die Passagiere haben großes Interesse an den Schleusungen und an dem weiten, abwechslungsreichen Blick ins Land. |
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Ein größerer "Pott" auf dem
Nord-Ostsee-Kanal |
Ob die Jungs noch irgendetwas aushecken? |
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Pia und Laura (Kl. 4) |
Maika Hoffmann und Christine Miksch |
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Katja, Celina, Cynthia und Laura aus der Klasse 3 auf der Schwebefähre. In 90 Sekunden können 6 Autos und 60 Fußgänger über den 135 m breiten Nord-Ostsee-Kanal befördert werden, es werden aber auch Wohnmobile und LKWs bis 7,5 Tonnen mitgenommen. In der Regel fährt die Schwebefähre alle 7-8 Minuten von der einen Kanalseite zur anderen. |
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Herr Ingwersen und Herr Mougin beim
ersten Halt auf dem Rastplatz Bredenbek |
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Auch Frau Holst und Frau Schween, die als Begleitung im Kleinbus mitfuhr, legen hier
eine Kaffeepause ein |
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Fotos |
Sie können diese kleinen Fotos durch Anklicken vergrößern.
Alle hier gezeigten Aufnahmen schicken wir Ihnen gern per E-Mail oder als Fotoabzug (gegen Kostenerstattung) zu. Wenn Sie die Mouse auf eines der Fotos stellen (nur Internet Explorer, nicht anklicken!) erscheint eine Nummer, die Sie dann in das Bestellformular eintragen. Sollten Sie mit einem anderen Browser arbeiten, das Foto mit Rechts anklicken, dann "Eigenschaften" und unter "Alternativtext" sehen Sie die Nummer. |
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Fotos und © : K. Wilder + A.-J. Pagel |
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Fußgängertunnel
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Der Fußgängertunnel in Rendsburg unterquert den Nord-Ostsee-Kanal. Er wurde 1962-1964 erbaut und hat vier Rolltreppen, die mit ihrer Länge von 55,19 m die längsten in Westeuropa sind. |
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Der Tunnel ist 130 m lang |
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Renovierungsarbeiten konnten 2006 abgeschlossen werden. Im selben Jahr wurde der Bodenbelag in der Tunnelröhre erneuert. |
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Technische Daten Tunnelröhre: |
Schildvortrieb,
175 Ringe aus je 8 gusseisernen Tübbingen, Breite 0,75 m, Wandungsstärke 28 mm
d außen = 5,06 m; d innen = 4,66 m;
L = 131 m
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Oberkante Röhre: -17,88 m NN
Sohle NOK (planmäßig): -11,20 m NN |
Nord- und Südzugänge : |
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je 3 Senkkästen
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4 Fahrtreppen
mit je 55,90 m Gesamtlänge,
Fahrtzeit ca. 2 Minuten
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2 Aufzüge mit einer Förderhöhe von 28 m,
Fahrtzeit ca. 30 Sekunden
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Die Jugendherberge in Büsum |
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Innenhof mit kleinem Teich |
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Stadtrallye |
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Treffpunkt und Start an der Persil-Uhr |
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"Wer verbirgt sich hinter dieser Nummer?", war natürlich keine Frage bei der Stadtrallye |
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"Märchenstunde" |
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Der Andrang war groß, denn wer liest einem in diesem Alter sonst noch Geschichten vor? |
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Fiete mit "Rudolph" |
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Die Jungs haben auf dem Hochbett Platz genommen |
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"Gleich hab' ich es geschafft !" |
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"Ich bin mit meiner Zeitung fertig !" |
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Lächeln! Die Fotografin kommt! |
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Jetzt kommt sie auch zu uns ! |
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| Die Jugendherberge in Büsum geschrieben von Denny Boldt |
| In Büsum bietet die Nordseeküste all ihre herrlichen Facetten an: grüne, kinderfreundliche Strände, bei Ebbe das weite Wattenmeer und bei Flut fast unbegrenzte Bade- und Wassersportmöglichkeiten. |
Das Meer hat Büsum berühmt gemacht. Mal bietet es sich als sanft glitzernde Fläche, mal zeigt es sich als gischtwerfendes Element und plötzlich verschwindet es gänzlich und zurück bleibt eine endlose weite, glitzernde Fläche. Zwischen Meeresgrund und Horizont eröffnet sich auf jedem Meter eine neue Erlebniswelt. Keinesfalls versäumen sollten Besucher daher eine Wattwanderung unter fachkundiger Führung und auch der Hafen mit seinen Fischkuttern ist einen Besuch wert.
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Die Geschichte Büsums wird lebendig im "Museum am Meer" und in der Geschichte der Rettung, beispielsweise der Sturmfluterlebniswelt "Blanker Hans" und dem Liegeplatz des Seenotrettungskreuzers. Mit dem Fahrrad bietet sich eine Tour zum Eidersperrwerk oder um die Meldorfer Bucht an. Küsten- und Hafenrundfahrten, Fangfahrten in See, Schiffstouren zur 20 km vor Büsum gelegenen Seehundsbank oder eine Helgolandfahrt sind willkommene Angebotsergänzungen. |
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Lage und Ausstattung: |
Jugendherberge Büsum
Dr.-Martin-Bahr-Straße 1
25761 Büsum
Tel.: 04834 - 93371
Email: jh-buesum@djh.de
Website: Jugendherberge Büsum |
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Im Hafengebiet gelegen, 700 m vom Strand und 500 m vom Ortskern entfernt
- Der Gruppenbereich ist in 34 Zimmer aufgeteilt, alle mit Waschbecken; Duschen und WC auf den Fluren
- Betreuerzimmer mit Dusche und WC
- 6 Tagesräume (teilweise als Speiseraum genutzt), 1 Clubraum, 1 Freizeitraum mit Kicker und Billard
- Außengelände mit vielseitigen Sportmöglichkeiten; Spielwiese mit Kletterturm, Rutsche und Schaukel; Gesellschaftsspiele im Großformat
- 50 m entfernt befindet sich ein öffentlicher Abenteuerspielplatz, u.a. mit einem Fußballfeld
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In der näheren Umgebung gibt es zudem vielseitige Freizeitangebote wie Minigolf, Reiten, Nordic-Walking, Kegeln, Beach-Volleyball, Cart-Bahn und vieles mehr. |
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| Die Stadtrallye in Büsum geschrieben von Smilla Ingwersen |
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Am ersten Tag machten wir von 15:00-17:00 Uhr eine Stadtrallye. Wir gingen von der Jugendherberge alle gemeinsam los. Wir dachten, dass wir im hinteren Hafengelände rüberkommen würden, aber das ging leider nicht. Deswegen mussten wir noch einmal ganz zurücklaufen und konnten dann erst mit der Rallye anfangen. |
Auf dem Ankerplatz neben der großen grünen Persil-Uhr bekamen wir drei Zettel mit Fragen zur Stadt Büsum. Alle Gruppen marschierten los. Die lustige Stadtrallye enthielt ganz knifflige Fragen! Meine Lieblingsfrage war: "Welches Museum befindet sich im Hafengebiet?" Die Antwort lautet: "Museum am Meer". |
Wir konnten währenddessen auch bummeln gehen, etwas kaufen und uns amüsieren. Nach vier Tagen wurden die Gewinner bekannt gegeben. Es waren: Katja, Celina, Cynthia und Johanna. Als Preise bekamen sie eine Trinkflasche mit dem schönen Wappen der Jugendherberge und dazu eine Urkunde. |
Wir hatten nicht nur Spaß, sondern freuten uns auch, auf diese Weise Büsum kennenzulernen. Die spannende Stadtrallye war richtig megatoll! |
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"Märchentante Christine" liest die Gute-Nacht-Geschichte vor |
| Die erste Nacht geschrieben von Lotta Wysocki |
Die 1. Nacht war die schönste und spannendste Nacht von allen. Wir haben uns erst unsere Schlafanzüge angezogen und dann sind wir in das Zimmer von Jonas und Cedric zur Gute-Nacht-Geschichte gegangen. Alle haben gespannt Frau Miksch zugehört, als sie die Geschichte vom "Hässlichen Entlein" vorlas. Die Geschichte war lustig und traurig zugleich. |
Um 22:00 Uhr sollten wir schlafen, aber manche waren noch länger wach. Ein paar Kinder haben auch noch gelesen. Es gab auch einige Kinder, die Heimweh hatten, doch Frau Wilder hatte schnell wirkende "Heimwehtropfen" dabei. Danach konnte jeder einschlafen. |
Morgens sind alle um 6:30 Uhr von allein aufgewacht. Viele haben geduscht und suchten sich Kleidung heraus. Um 8:00 Uhr sind wir dann runtergegangen zum Frühstück. Da gab es knusprige Brötchen, verschiedene Wurst- und Käsesorten, leckere Marmeladen, Müsli und zu trinken einen Kirschsaft, Kakao und Tee. Mit diesem guten Frühstück gingen wir gestärkt in den Tag. |
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Klassenfahrtszeitung |
Jeder arbeitete für sich vom ersten Tag an im Tagesraum der Jugendherberge an einer eigenen "Klassenfahrtszeitung" |
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Alle arbeiten an der Klassenfahrtszeitung |
Frau Hoffmann gibt die nötige Hilfestellung |
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Was male ich zuerst an? Sand oder Wattwurm? |
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Laura malt auf dieser Seite zunächst den Sand farbig an ... |
... Frau Miksch auf der gleichen Seite das Kind |
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