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Unser Ausflug ins Eiszeitmuseum bei Lütjenburg von Hannah Lagotzki, Kl. 4
Am 28. Mai 2008 machten wir einen Ausflug ins Eiszeitmuseum.
Gleich morgens ging es los. Herr Becker und Frau Wahlich haben uns nach Lütjenburg gefahren. Nachdem wir gegen 8:30 Uhr dort angekommen waren, erzählte uns die Museumsleiterin Frau Lenz, wie die Hügellandschaft in Schleswig-Holstein entstanden ist. Sie erzählte, dass die letzte Eiszeit hier vor 100.000 Jahren war. In Skandinavien waren riesige Eismassen, die durch ständig neuen Schneefall ganz fest zusammengedrückt wurden, entstanden. Dies waren die Gletscher.
Riesige Eisschollen schoben die Erde in Schleswig-Holstein zu großen Hügeln auf. Wenn das Eis etwas abgeschmolzen war, blieben Erde und Steine zurück. Diese Erd- und Steinhügel nennt man Moränen. Die von den Gletschern verschobene Erde hat Schleswig-Holsteins Hügellandschaft erschaffen. Dabei entstand auch der Bungsberg, der höchste Berg in unserem Bundesland. Da, wo das Eis später abgeschmolzen war, sammelte sich das Wasser, und es entstanden Seen, wie zum Beispiel der Plöner See.
Auf dem Eis der Gletscher war kein Leben möglich, da die Tiere auf dem Eis nichts zu fressen fanden. Die Tiere lebten am Rand der Gletscher, wo es Gras und andere Pflanzen gab. Zu der Zeit lebten Mammuts, Woll-Nashörner, Riesenhirsche, Höhlenlöwen, Schneehasen und Mäuse. In der Eiszeit lebten aber auch Menschen, nämlich die Neandertaler. Sie jagten mit selbst gebauten Speeren die Tiere. Bei einem Tier mit dickem Fell mussten sie ganz nah heran gehen und den Speer in das Tier rammen. Wir guckten uns die Speere an und bekamen auch ein Messer aus Stein gezeigt. Dieses Messer war so scharf, wie heute ein normales Küchenmesser.
Nach dem Rundgang durch das Museum machten wir eine Frühstückspause. Danach haben wir Gold gewaschen und Fossilien in Ton gedrückt. Den Abdruck haben wir mit Gips gefüllt. Als der Gips trocken war, konnte man ihn aus dem Ton drücken, und wir durften jeder ein Fossil mit nach Haus nehmen.
Um 11:30 holte Herr Becker uns wieder ab und brachte uns zur Schule zurück.
Nr. 2700: Beim Goldwaschen
Nr. 2701: Schulterblatt eines Wals
Nr. 2699: Beim Fossiliengießen
Beim Goldwaschen
Schulterblatt eines Wals
Beim Fossiliengießen
Im Eiszeitmuseum von Tjan Schlichting, Kl. 4
Meine Klasse fuhr am 28.05.08 ins Eiszeitmuseum nach Lütjenburg. Ich konnte leider nicht mitfahren, weil ich einen Arzttermin hatte. Aber ich war schon einmal in dem Museum und deshalb weiß ich etwas über die Tiere der Eiszeit.
Die meisten Tiere aus der Eiszeit sind heute ausgestorben, weil es immer in kurzer Zeit von ganz warm zu ganz kalt wechselte. In Mitteleuropa lebten zur "Warmzeit" Elefanten, Rhinozerosse und Säbelzahntiger, zur "Kaltzeit" lebten Bären, Wölfe, Rotwild, Wollmammuts, Rentiere und Riesenbiber hier.
Es gab zwei verschiedene Elefantenarten: den Auerelefanten und das Mammut. Der Auerelefant hatte gerade Stoßzähne und war ein Waldtier. Das mammut hatte gebogene Stoßzähne, die etwa 5 Meter lang waren. Die Backenzähne waren so groß wie Pflastersteine. Das Fell war rotbraun und war 1/2 Meter lang.
Der Höhlenbär war das häufigste Raubtier der Eiszeit. Er starb nicht durch das Klima! Er war ein Allesfresser und hatte keine Feinde und wurde bis zu 4 Meter groß. Weil der Höhlenbär keine Feinde hatte, gab es zu viele seiner Spezies. Bald fanden die Höhlenbären nur noch wenig Nahrung und konnten sich so den schweren Lebensbedingungen der Eiszeit nicht anpassen, so starben sie aus.
Folgende Tiere starben ebenfalls aus: Mammut, Riesenhirsch, Riesenbiber, Wollnashorn, Säbelzahntiger, Ur, Höhlenlöwen und Höhlenhyänen. Diese Tiere gibt es heute noch: Elefant, Rotwild, Wolf, Bär, Rentier, Rhinozeros, Pferd, Moschusochse, Bison, Schneehuhn, Schneehase, Gemse, Steinbock, Murmeltier, Hummer und Alpenschneehuhn. Diese Tiere überlebten, weil sie sich anpssen konnten.
Unser Ausflug ins Eiszeitmuseum bei Lütjenburg von Lisa Markmann, Kl. 4
Nr. 2702
Am 28.05.08 fuhren wir, die Klasse 4, um 7:45 Uhr los ins Eiszeitmuseum nach Lütjenburg. Nach einer halben Stunde kamen wir dort an. Wir wurden von Frau Lenz, die im Eiszeitmuseum arbeitet, freundlich in Empfang genommen. Danach gingen wir erst einmal über das Gelände und schauten uns um.
Anschließend rief uns Frau Lenz zusammen, um uns etwas über die Eiszeit zu erzählen. Die letzte Eiszeit war vor 100.000 Jahren und durch das Vordringen der Gletscher ist die Hügellandschaft in Schleswig-Holstein entstanden. Das demonstrierte uns Frau Lenz mit einer kleinen Sandkiste. Es gab auch noch eine Leuchttafel, unter der die vielen Gletscher zu sehen waren. Wenn man dann auf einen Knopf gedrückt hatte, konnte man sehen, wo ein bestimmter Stein herkam.
Dann gingen wir in den nächsten Raum. Hier erzählte uns Frau Lenz etwas über die Urmenschen, auch Neandertaler genannt. Die jagten viele Tiere. So z.B. Mammuts, Bären, Rehe u.s.w.. Diese wurden mit Speeren erlegt. Dazu musste man aber ganz nah an die Tiere rangehen, damit der Speer sie töten konnte.
In der Caféteria frühstückten wir dann. Alle hatten leckere Sachen mit. Dann durften wir uns in einem kleinen Laden etwas kaufen. Später legte Frau Lenz alle Sachen für das Goldwaschen und das Fossiliengießen zurecht. Ich ging zuerst zum Goldwaschen. danach machte ich beim Fossiliengießen mit.
Anschließend packten wir unsere Sachen zusammen und wanderten noch ein bisschen. Dabei kamen wir zu einer Turmhügelburg aus dem 13. Jahrhundert. Ein Mann kam auf uns zu und erklärte uns die Anlage. Wir stiegen auf den Burgturm bis nach oben. Dann kletterten wir wieder nach unten.
Dann kam unser Schulbusfahrer, Herr Becker, schon, und wir fuhren zur Schule zurück. Dort spielten wir noch auf dem Schulhof, bis wir nach Hause gingen. Der Ausflug war toll!
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
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