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Die
Grundschule Göhl setzt einen weiteren Schwerpunkt im
Bereich Umwelt- und Naturbildung
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Nach
dem 1976 gegründeten Schulwald, der Anlegung einer Streuobstwiese
und der Auszeichnung als "FLedermausfreundliches Haus"
startete jetzt in unserer Schule ein Pilotprojekt zum Thema
"Mehr Lebensräume für Wildbienen und Einsiedlerwespen".
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| Am
Donnerstag, dem 31. Januar 2008, startete das Projekt in der
Klasse 3 mit Herrn Axel Kramer, dem Fledermausmann aus Dahme,
Herr Wolf-G. Ansohn von der BIG Grömitz, Herrn Wolfgang
Lenschow vom BUND sowie Ulrich Lensinger und Dirk Knust von
der Fledermausschutzgruppe. |
| Klassenlehrerin
Frau Peters hatte die Kinder durch vorhergehende Einführungsstunden
gut auf das Thema "Wildbienen", wozu auch Hummeln,
Hornissen und Wespen gehören, vorbereitet, so dass die
fünf Herren bereits auf kleine Wildbienen-Experten trafen. |
| Das
schmucke "Bienenhotel", das die Klasse 3 zum Start
des Pilotprojektes überreicht bekam, muss nun noch mit
Halmen und Zweigen bestückt werden, um dann später
- den zum Teil stark bedrohten Bestäubern - als Brutstätte
zu dienen. Dieses Bienenhotel wird mit weiteren Nisthilfen im
Schul- und Obstwiesenbereich angebracht und anhand eines Brut-Schaukastens
können die Schüler das ganze Jahr über verfolgen,
was sich in der Brutstätte der Wildbienen tut. Vorgesehen
ist auch die Anlage von Pflanzenkulturen und Aussaaten für
die Nahrung der Wildbienen. |
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In
unserem Klassenraum hatten wir eine Bilderausstellung
zum Thema "Wildbienen" vorbereitet.
Herr Ansohn zeigte uns anhand von Dias, wie die Wildbienen
ihre Brut aufziehen und erzählte uns, welche bedeutende
Rolle Wildbienen bei der Bestäubung von Bäumen
und Pflanzen zukommt.
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| Das
Bienenhotel
von Yannik Siggelkow,
Kl. 3 |
| Am
31.01.08 kamen 5 Männer vom Umweltschutz in unsere
Klasse, um uns etwas über Bienen und ihr Zuhause
zu erzählen. Wir haben erfahren, dass nicht alle
Bienen gleich aussehen und das das Bienenvolk von einer
Königin regiert wird. |
| Danach
haben wir ein Bienenhotel gebaut. Dazu brauchten wir:
Gips, viele Bambusstöcke, einen Bohrer zum Aushöhlen
der Stöcke, eine Laubsäge zum Kürzen und
einen Hammer. In das Holzhaus, das an einen Setzkasten
erinnert, gossen wir den angerührten Gips. Bevor
er hart wurde, drückten wir die Bambusstöcke
hinein. Fertig war das Bienenhotel. Für Käfer
und Schmetterlinge wurde auch ein Zimmer reserviert! |
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Neben
verschiedenen Nisthilfen für Wildbienen wurde uns
auch ein Model von der Entwicklung einer Bienenlarve
gezeigt
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An
Schautafeln konnten wir unser Wissen über Wildbienen
vertiefen
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| Das
Wildbienen-Projekt
von Jasmin Prehn, Kl.
3 |
| Am
Donnerstag, dem 31.01.08, hatten wir 5 Männer vom
Umweltschutz in unserer Klasse zu Besuch. Die Männer
haben uns gezeigt, wie man ein Bienenhotel baut. Sie brachten
uns zwei Häuser mit, die wie Puppenhäuser aussahen.
In diese Häuser sollten wir Stöcker stecken.
Dazu mussten wir Löcher in Bambusstöcker bohren,
in die die Wildbienen ihre Eier legen können. |
| Ein
Mann erzählte uns, welche Bienenarten es gab und
wie sich Bienen aus den Eiern bis zur fertigen Biene entwickeln.
Bienen sind sehr nützliche Tiere. Wenn sie Nektar
und Blütenstaub sammeln, bestäuben sie die Blüten,
aus denen dann Obst und Gemüse wird. Honigbienen
sammeln Nektar und Pollen, aus denen Honig wird, den wir
essen können, und aus dem Wachs machen wir Kerzen.
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Auch
eine alte Baumscheibe kann als
Bienenhotel dienen
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Gar
nicht so einfach, die Löcher in die
Halme zu bekommen
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Torge
hat ebenfalls seine liebe
Müh' damit
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Bevor
die Halme und Zweige für das Bienenhotel verwendet
werden konnten, mussten sie auf die richtige Länge
gekürzt
und Löcher hineingebohrt werden
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| Der
Besuch von den Bienenschützern
von Jannik Pagel, Kl.
3 |
| Am
31.01.08 kamen die Schützer für Bienen in unsere
Klasse. Frau Peters, unsere Klassenlehrerin, hatte sie
eingeladen. Sie sollten uns bei dem Bau eines Insektenhotels
helfen. |
| Die
Bienenschützer zeigten uns zuerst Bilder, auf denen
man Bienen in ihrem Lebensraum sehen konnte. Weiter erzählten
sie uns etwas über die verschiedenen Bienenarten.
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| Dann
fingen wir an zu bauen. Die einen sägten, die anderen
höhlten Bambusstücke aus und wieder andere klebten
sie zu einem Insektenhotel zusammen. Das war sehr schwer! |
| Nach
2x45 Minuten hatten wir Pause. Wir tobten uns richtig
aus. Hiernach bauten wir an unserem "Hotel"
weiter. Nach weiteren 45 Minuten hatten wir Schulschluss.
Wir sind nicht ganz fertig geworden. Wenn wir demnächst
Zeit haben, werden wir unser Insektenhotel zu Ende bauen. |
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Die
Schüler hatten die Hausaufgabe erhalten, Zweige
zu sammeln, die nun eifrig bearbeitet wurden
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Beim
Zuschneiden der Halme und Stöcker halfen die Umweltschützer
fleißig mit
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| Wir
bauten ein "Bienenhotel"
von Melissa Kaufmann,
Kl. 3 |
| Am
31. Januar besuchten uns Herr Ansohn und andere Umweltschützer,
um uns etwas über Wildbienen zu erzählen. Herr
Ansohn, der schon ein Bienenhotel-Projekt in Zoo "Arche
Noah" in Grömitz verwirklichte, zeigte uns Bilder
und Dias und erklärte, wie die Bienen ihre Eier legen
und wo sie Futter finden. |
| Von
unserer Klassenlehrerin bekamen wir die Hausaufgabe, Baumaterial
für ein Bienenhotel zu sammeln. In so einem "Hotel"
können verschiedene Insekten, wie Marienkäfer
und Schmetterlinge, in Röhren oder Kammern ihre Eier
ablegen. |
| Herr
Ansohn verteilte die Aufgaben an einzelne Gruppen, und
wir begannen, Bienenhotels aus Holz, Bambus, Ästen
und Schilf zu bauen. Wenn die Hotels fertig sind, werden
sie draußen aufgehängt. |
| Ich
fand den Besuch toll, das Basteln hat Spaß gemacht,
und ich habe viel über Bienen gelernt. |
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Die
5 Herren hatten viel Baumaterial mitgebracht, was wir
zum Einrichten des "Hotels" verwenden durften
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Wir
füllten die einzelnen Kammern des Bienenhotels
mit den Schilfzweigen, Hölzern und Bambusstöcken
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| Wir
bauen ein Zuhause für Wildbienen von
Alicia Wahlich, Kl. 3 |
| Am
Donnerstag in der 3. Stunde bekamen wir Besuch von Wildbienen-Experten
Diese hatten für uns ein "Bienenhotel"
mitgebracht. Zusammen schauten wir uns Bilder von Wildbienen
an. Danach haben wir ganz viel über das Leben dieser
Tiere erfahren. |
| Dann
konnten wir endlich mit dem Ausbau des Bienenhotels loslegen.
Wir mussten unsere mitgebrachten Halme, Zweige, Bambusstöcker
und Blütenstängel zersägen und kürzen.
Damit wir die Zweige in das "Hotel" reinkleben
konnten, haben die Männer Gips angerührt. |
| Marvin-Luka
und ich durften ein Bienenhotel alleine machen. Das hat
mir sehr viel Spaß gemacht. Das große Bienenhotel
ist leider noch nicht fertig geworden, aber wir machen
es am nächsten Mittwoch fertig. |
| Ein
Foto und ein Artikel über dieses Projekt ist am Samstag
in der Zeitung zu sehen gewesen. |
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Wir bauten auch "Summ-Bienen".
Bastelsätze erhielten wir von den Wildbienen-Experten |
Bei Finn-Ole zu Hause wohnen jedes Jahr im Sommer mehr als 120 Fledermäuse. Nun werden auch Schmetterlinge und Wildbienen hinzukommen. |
Nach getaner Arbeit mussten wir unseren Klassenraum wieder säubern. |
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| Mitte April kamen die Herren von der Fledermausschutztruppe wieder zu uns in die Schule, um die fertigen Bienenhotels anzubringen und Samen für die Nahrung der Wildbienen auszusäen. |
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Die Halterungen werden angeschraubt |
Celina, Melissa und Sarah schauen
interessiert zu
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Gleich können die kleinen Bienenhotels
an ihren Platz gehängt werden |
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Dieser kleine Kasten hat nun seinen Platz
zwischen den Klassen 3+4 gefunden
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Das große Bienenhotel, das auch Platz für
Schmetterlinge bietet, hängt an der Südseite der Schule |
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