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Nr. 2789
Ostseekeschern
mit Sonja Everskemper
Nr. 2766
Sonja verteilt verschiedene
Salzwasserproben ...
Nr. 2767
... zum Probieren
Nr. 2769
Wir keschern in der Ostsee
Nr. 2770
Unsere Beute ...
Nr. 2768
... kommt zum Betrachten in ein Aquarium
Nr. 2775
Steingarnele
Nr. 2772
Ein Weibchen!
Nr. 2771
Ob man das wohl essen kann?
Nr. 2773
Hier probieren Marvin und ...
Nr. 2774
... Jannik Seesalat
Fotos
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Fotos und © : B. Peters, 23747 Dahme
Nr. 2790
Ein letzter Einkauf am Jugendhof-Kiosk,
bevor es kurz vor dem Abendbrot
noch einmal an den Strand geht
Nr. 2791
Auch Yannik kauft noch ein
Nr. 2891
Frei nach Shakespeare:
Nackt oder nicht nackt?
Das ist hier die Frage!
Nr. 2890
Hinein ins kühle Nass!
Nr. 2788
Baden macht hungrig!
Bald gibt's Abendessen.
Nr. 2795
Frau Knoppfs Flechtkünste
sind oft gefragt ...
Nr. 2895
... und wie man sieht, ...
Nr. 2796
... ist sie sehr begabt!
Nr. 2896
Derweil gibt sich Frau Peters tief
versunken der Liedkunst hin
Nr. 2804
Erwischt!!!
Der 2. Tag (01.07.08) geschrieben von Melissa Kaufmann

Die erste Nacht war sehr ruhig, alle haben geschlafen wie Steine. Um 7 Uhr wurden wir geweckt und hatten bis 8 Uhr Zeit, uns fertig zu machen.

Ein paar Mädchen holten dann das Frühstück von der Essensausgabe „Futterluke“. Es gab Brötchen, Brot, Aufschnitt und Marmelade in verschiedenen Sorten. Nach dem Frühstück hatten wir Freizeit und konnten z.B. Billard spielen, Kickern oder auf den Sportplatz gehen.

Später gingen wir alle an den Strand, wo Sonja Everskemper uns erklärt hat, was man in der Ostsee mit dem Kescher fangen kann. Wir kescherten viele Algen, Krebse, Garnelen und Seesterne. Wir haben sogar Seesalat gegessen und verschiedene Salzwasserproben probiert. Die Salzwasserproben kamen aus der Nordsee, Ostsee und dem Toten Meer.

Am Nachmittag haben wir mit Sonja Bernsteine geschliffen, die sie für uns mitgebracht hatte. Mit grobem Schleifpapier schliffen wir zuerst den Schmutz ab. Dann schliffen wir mit feinerem Papier die Kratzer heraus. Mit Zahnpasta wurde der Stein zum Schluss ganz glatt poliert. Jeder durfte seinen Bernstein behalten.

Bis zum Abendessen hatten wir noch Freizeit. Nach einem leckeren Hühnerfrikassee spielten wir noch ein paar Brettspiele und um 21 Uhr gingen wir dann ins Bett. Wer wollte, durfte noch lesen, aber die meisten waren nach dem langen Tag ganz platt und sind gleich eingeschlafen.

Bernstein schleifen mit Sonja Everskemper
Nr. 2776
Nr. 2778
Marvin-Luka bewundert einen Bernstein,
dessen Wert etwa 500 Euro beträgt
Bernstein schwimmt in Wasser mit einem Salzgehalt wie im Toten Meer!
Nr. 2780
Br. 2777
Wenn man Bernstein zerbeisst, wird er
ganz krümelig im Mund
Na, Magnus, wie schmeckt denn
Bernstein?
Nr. 2779
Nr. 2781
Bernstein brennt!
Bernstein ist sehr leicht!
Bernstein erkennt am am Klang, wenn man damit gegen die Zähne klopft!
Bokul, eine Vorstufe von Bernstein (etwa 200 Jahre alt), brennt auch, aber wegen des noch vorhandenen Wassergehalts knistert es dabei
Nr. 2783
Nr. 2782
Zunächst wird der Bernstein mit grobem Schleifpapier bearbeitet, ...
Nr. 2784
Nr. 2785
... mit feinem nachgeschliffen...
... und mit Zahnpasta poliert
Nr. 2786
Nr. 2787
Hurra! Geschafft!
Ole ist sehr stolz auf sein Werk
Bericht über Dienstag (2. Tag) geschrieben von Yannik Siggelkow

Nach dem Frühstück sind wir zum Strand gegangen, wo wir Sonja getroffen haben. Sie wollte uns zeigen, was man mit einem Kescher so fangen kann.

Wir sind mit Badehosen ungefähr bis zum Bauch in die Ostsee gegangen und haben dann angefangen zu keschern. Wir fanden Krebse, Herzmuscheln, rote Bohnen-muscheln, Miesmuscheln, Seeschnecken, Algen, Meersalat und kleine Fische.

Am Strand haben wir sie in Glasbecken getan. Sonja fragte uns, ob wir die Namen der einzelnen Tiere und Pflanzen wissen. Sie hat uns alles erklärt, bevor wir die Meeresbewohner wieder freigelassen haben.

Unser Mittagessen (Lunchpaket) haben wir am Strand gegessen. Später sind wir zum Jugendhof zurückgegangen.

Am Nachmittag sind wir in den Raum gegangen, wo Tischkicker und ein Billardtisch waren. Dort haben wir mit Sonja Bernstein geschliffen. Jeder Schüler bekam ein Stück Bernstein, mit oder ohne Loch. Außerdem Zeitungspapier und Schleifpapier. Nachdem der Dreck abgeschliffen war, wurde der Bernstein glatt poliert.
Nun konnten wir sehen, ob Insekten im Stein eingeschlossen waren. Zum Schluss haben wir ein Band durch den Bernstein gezogen und hatten so eine schöne Kette.

Nr. 2792
Tessa wartet geduldig auf das Abendessen
Nr. 2793
Nr. 2794
Heute gibt es Seelachs mit Kartoffelsalat
Der Dienstag der Klassenfahrt geschrieben von Ole Hofele

Am Dienstag, den 01.07.08 sind wir um 7:00 Uhr aufgestanden, wir hatten eine unruhige Nacht, weil es in der Nacht immer an die Wand geklopft hat. Wir haben zuerst gedacht, dass das die Mädchen von nebenan sind, haben dann aber festgestellt, dass es ein Marder war, der übers Dach gelaufen ist.

Um 8:00 Uhr haben wir das Frühstück an der „Futterluke“ abgeholt. Als wir gefrühstückt hatten, mussten wir unser Geschirr abwaschen. Dann sind manche von uns noch zum Billard spielen gegangen.

Um 10:00 Uhr haben wir uns dann alle getroffen und sind zum Bernstein schleifen mit Sonja Everskemper gegangen. Sie hat uns sehr viel über Bernstein erzählt und wie es entsteht, auch wie lange es dauert, bis sich ein richtiger Bernstein entwickelt hat. Danach durften wir uns alle einen Bernstein aussuchen, entweder mit Loch oder ohne. Die mit Loch konnte man später zu einer Kette binden.

Wie haben den Bernstein erst mit grobem Schleifpapier geschliffen, dann haben wir die Kratzer mit einem feineren Schleifpapier entfernt und zum Schluss wurde der Stein mit Zahnpasta poliert. Als wir fertig waren, blieben manche von uns noch im Raum und haben wieder Billard gespielt.

Um 18:30 Uhr sind wir alle noch zum Strand gegangen. Das Wasser war zwar kalt, trotzdem sind alle baden gegangen, außer Magnus.

Ich fand, das war ein schöner Tag und eine tolle Klassenfahrt.

Abendliche Spiele
Nr. 2798
Nr. 2797
Wikinger-Schach (Kubb)
Fadenspiele
Nr. 2799
Nr. 2802
"Cheese"
Volleyball ...
Nr. 2801
Nr. 2800
... oder einfach ein bisschen rumalbern
Nr. 2803
Die Volleyballer
Nr. 2805
Nr. 2806
Und plötzlich fangen alle von ganz alleine an, eine Polonaise zu machen und alte Kindertänze zu tanzen!!!
 
 
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Aktualisiert: 28.07.08
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© H.-J. Peters
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