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Nr. 2878
Nr. 2720
Treffpunkt am Sportplatz zur Abfahrt
Nr. 2894
Ob sie wohl schon aufgeregt sind?
Nr. 2721
Winke, winke, gute Fahrt!!!
Fotos
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Alle hier gezeigten Aufnahmen schicken wir Ihnen gern per E-Mail oder als Fotoabzug (gegen Kostenerstattung) zu.
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Fotos und © : B. Peters, 23747 Dahme
Nr. 2722
Besuch der Fischerei Resse in Bellin
Nr. 2723
Herr Reese erklärt uns etwas über die
Fischerei im Selenter See ...
Nr. 2892
... und die Fischarten
Nr. 2724
Wir erfahren, wie tief der See ist
und dass er voller Schlick ist
Nr. 2725
Der Selenter See
Nr. 2726
Ein kleines Fischerboot am Steg
Nr. 2728
Was gibt es da zu sehen?
Netze mit lebenden Fischen!
Nr. 2730
Ein Hecht zappelt im Kescher
Nr. 2729
Hechte auf Eis für den Verkauf
Nr. 2893
Hier werden lebende Fische gehalten
Nr. 2731
Melissa und Jasmin auf einem alten Kahn
vor den Verkaufsräumen der Firma Reese
Nr. 2761
Die Anlage
Nr. 2754
Die Blockhäuser
Nr. 2753
Unser Blockhaus
Nr. 2752
... und tolles Wetter zum Draußen sitzen
Nr. 2756
An der "Futterluke"
Nr. 2757
Torge und Marvin holen das Essen
Nr. 2758
Es gibt Nudeln mit Tomatensauce
Nr. 2755
Karten und Briefe nach Hause
Nr. 2763
Billard im Freizeitraum
Nr. 2762
Marc-Kevin, hast du Zielwasser getrunken?
Der 1. Tag der Klassenfahrt geschrieben von Lea Maline Galowski
Heute, am 30. Juni 2008, brachen wir, die Klasse 3 der Grundschule Göhl, zu unserer Klassenfahrt nach Kalifornien bei Kiel auf.
Um 7:45 Uhr trafen wir uns auf dem Göhler Sportplatz. Die Eltern von Melissa waren sehr nett und brachten unser Gepäck zum "Jugendhof Schönberg", wo wir nun die nächste Woche wohnen würden. Alle anderen Klassen unserer Schule waren da, um uns zu verabschieden. Ob ohne uns in der Schule etwas komisch sein würde? Na ja, eigentlich auch egal.
Der Großteil von uns fuhr in unserem kleinen Schulbus mit. Ein paar Mädchen sind bei Lisas Mutter mitgefahren. Als es endlich losging, waren wir alle sehr aufgeregt.
Am Selenter See in Bellin hatte sich eine lange Autoschlange hinter uns gebildet, schließlich waren wir ja immerhin zwei kleine Busse und zwei Autos. Herr Becker, der Fahrer von unserem Schulbus fuhr auf einen Rastplatz, sodass uns in dieser Zeit die Autos überholen konnten. Kurze Zeit später waren wir bei der Fischerei Reese am Selenter See. Dort war ein Mann, der uns erst einmal zum See führte. Er erzählte uns viel über die Fische im See und über die Fischerei. Ich habe mir fast gar nichts merken können, weil ich leider schon so aufgeregt war.
Als wir dann etwas weiter auf den Steg gingen, sahen wir drei große Netze. Dort waren viele Fische zu sehen. Zum Schluss durften wir noch in einem Raum, in dem ganz viele tote Fische gelagert waren. Einem Fisch durften wir ins Maul fassen. Natürlich hat er nicht geschnappt, er war ja schon tot. Die meisten von uns sind aber sofort wieder rausgelaufen, weil es ja natürlich fürchterlich stank! Nachdem wir uns verabschiedet hatten, fuhren wir weiter.
Endlich waren wir am Jugendhof angekommen. Wir brachten unser Gepäck zu unserem Haus und richteten uns ein. Als wir fertig waren, haben Frau Peters und Frau Knopff uns den Hof gezeigt.
Dann hieß es: „Ab zum Strand!“ Das ließen wir uns nicht zweimal sagen! In Rekordzeit hatten wir unsere Sachen dafür gepackt und uns wieder versammelt. Es war wirklich nur ein Katzensprung zum Strand. Als wir da waren, haben sich alle sofort ins Wasser gestürzt. Wir sind geschwommen, haben gespielt und wollten gar nicht mehr aufhören. Aber dann sollten wir raus aus dem Wasser. Natürlich wollten wir nicht, doch irgendwann haben wir uns breitschlagen lassen. Gebuddelt haben wir danach ganz nah am Wasser. Als wir fragten, ob wir wieder ins Wasser dürften, sollten wir noch warten. Wir quengelten und nervten noch tausendmal und durften endlich wieder ins Wasser.
Danach haben wir mit meinem Haargummi gespielt. Wir haben es weggeworfen und wer es als erster wieder hatte, durfte es nun werfen. Als das Haargummi dabei auf dem Wasser landete, kam eine Möwe und schnappte es sich mit dem Schnabel! Das war lustig!
Als wir wieder im Jugendhof waren, gab es auch schon Abendessen. Das war lecker! Später haben wir uns bettfertig gemacht. Schlafen konnten wir aber noch nicht, das könnten wir ja auch auf später verschieben. Irgendwann sind wir aber doch eingeschlafen.
Der erste Tag war super !!!
Nr. 2732
Nr. 2733
Auf dem Weg nach Kalifornien
Wir sind gut angekommen!
Nr. 2718
Nr. 2734
Der "Jugendhof Schönberg"
in Kalifornien
Wir versammeln uns vor dem Büro, um gleich unsere Blockhütten gezeigt zu bekommen
Nr. 2735
Nr. 2736
Melissa und Celina leisten
Schwerstarbeit
Die "Mädels" beim Auspacken
Nr. 2737
Nr. 2738
Torge schläft also oben ...
... und Svenja auch!
Nr. 2764
Nr. 2765
Auf der nächsten Klassenfahrt wird das bestimmt schon anders sein ...
Klassenfahrt nach Kalifornien - 1. Tag geschrieben von Lisa Plath

Am Montag, den 30.06.08 trafen wir uns um 7:45 Uhr auf dem Göhler Sportplatz, denn unsere Klasse fuhr heute nach Kalifornien. Fünf Tage sollte unsere Klassenfahrt dauern.

Um 8:00 Uhr ging es endlich los. Alicia, Svenja, Lea, Tessa und ich fuhren im Auto bei meiner Mama mit. Die restlichen Kinder fuhren bei Herrn Becker im Schulbus mit. Das Gepäck wurde von Frau und Herrn Kaufmann im Auto transportiert.

Nach einer halben Stunde machten wir Rast in Bellin am Selenter See. Herr Reese von der Fischerei Reese erzählte uns ganz viel über die Fischzucht im Selenter See. Danach sind wir in eine kleine Hütte gegangen. Dort hat es ganz intensiv nach Fisch gestunken. In der Hütte waren kleine Becken mit Wasser und Fischen. Wer wollte, konnte von einem toten Fisch die Zähne anfassen. Tessa traute sich. Dann hat ein Arbeiter einen lebendigen Fisch mit dem Kescher aus einem Becken geholt. Den Fisch zeigte er uns. Er zappelte wie wild herum.

Anschließend fuhren wir weiter nach Kalifornien. Als wir angekommen waren packten wir unsere Koffer aus. Später liefen wir an den Strand. Der Strand war breit und ganz lang. Weil so schönes Wetter war, durften wir baden gehen. Aber ich hatte keine Lust dazu. Nach dem Baden fingen wir an, eine Sandburg zu bauen. Danach gingen wir wieder zurück zum Jugendhof.

Manche Kinder aus meiner Klasse schrieben Briefe, einige spielten, und ich machte Fotos von unserem Blockhaus. Zum Abendbrot gab es Nudeln mit Tomatensoße. Es war lecker.

Als wir später im Bett waren, konnten die meisten Mädchen nicht einschlafen, weil irgendjemand immer gegen die Wände geklopft hat. Vor dem Einschlafen habe ich an meine Familie gedacht, und ich freute mich schon auf den nächsten Tag.

Nr. 2739
Nr. 2740
Los geht's zum Strand!
Wir haben das richtige Plätzchen gefunden
Nr. 2742
Nr. 2748
Rauf auf's Spielgerät ...
... oder ran ans Burgen bauen
Nr. 2743
Nr. 2749
Jannik, Ole und Marc-Kevin bauen am Wasser
Frau Peters buddelt im Sand
Nr. 2741
Nr. 2750
Irgendetwas hat Torge im Netz!
Milan hält Ausschau
Nr. 2899
Magnus fühlt sich "sauwohl"
Nr. 2744
Nr. 2746
Sandspiele
Nr. 2745
Nr. 2747
Marvin-Luka macht Picknick
Sandmann Marc-Kevin
Nr. 2751
Lange Schlange vor dem Eiswagen
Bericht über den 1. Tag geschrieben von Svenja Struck

Die 3. Klasse, also wir, haben uns morgens um 7:45 Uhr auf dem Sportplatz in Göhl getroffen. Als wir alle da waren, hat Frau Peters uns durchgezählt, damit wir losfahren konnten.

Dann ging es los! Ole, Marvin, Marvin-Luka, Torge, Milan, Yannik, Jannik, Marc-Kevin, Magnus, Melissa, Jasmin, Celina und Frau Peters sind bei Herrn Becker im Schulbus mitgefahren, der Rest bei Frau Plath. Frau Knopff ist mit dem Auto von Frau Peters gefahren, Melissas Eltern haben die Koffer mitgenommen.

In Bellin bei der Fischerei Reese haben wir eine Pause gemacht. Ein Mann hat uns dort viel über Fische und die Fischerei erzählt. Dann sind weitergefahren zum „Jugendhof Schönberg“ in Kalifornien. Nach der Ankunft haben wir erstmal die Koffer ausgepackt und die Anziehsachen in den Schrank gelegt. Danach hat uns Frau Peters alles gezeigt.

Dann sind wir an den Strand gegangen und haben gebadet, gebuddelt und was man am Strand noch so alles machen kann. Einige Zeit später sind wir zurück zum Jugendhof gegangen, weil es Abendessen gab. Das Abendessen mussten wir von der „Futterluke“ abholen. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. Es schmeckte ganz gut. Es haben immer diejenigen das Essen geholt, die für diesen Tag den Aufsatz schreiben sollten. Diesmal mussten Lea, Lisa, Marvin und ich das Essen holen. Als wir mit dem Essen fertig waren, haben wir unser Essgeschirr selber abgewaschen. Das war jeden Abend und Morgen gleich.

Nach einer Weile gingen wir Zähne putzen und unsere Nachthemden anziehen. Als wir dann schlafen sollten, bekam ich großes Heimweh, aber Frau Knopff hat mich getröstet und ich konnte bei Alicia schlafen.

Das war der erste Tag von der Klassenfahrt.

 
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