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Gemeinsamer Ausflug der Klassen 3 und 4 sowie der Biber-Bande am 18. August 2005 in das "Slawenland" in Oldenburg/Holstein.
Die Texte verfassten die Kinder der Klasse 4 gemeinsam.
Nr. 816
Am Eingang
Nr. 829
Eine wohlhabende Slawin
Nr. 833
Eine Slawen-Familie
Fotos aus dem Slawenland
Sie können diese kleinen Fotos durch Anklicken vergrößern.
Alle hier gezeigten Aufnahmen schicken wir Ihnen gern kostenlos per E-Mail oder als Fotoabzug (gegen Kostenerstattung) zu. Wenn Sie die Mouse auf eines der Fotos stellen (nicht anklicken!) erscheint eine Nummer, die Sie dann in das Bestellformular eintragen.
Fotos und ©: Maureen McFarlane-Meier
Nr. 840
Eisenverarbeitung
Nr. 837
Joana am Blasebalk
Nr. 832
Publikum zur Modenschau
Nr. 830
Slawischer Confroncier
Nr. 831
Die neueste Slawenmode
Nr. 834
Keine Modelle von der Stange!
Nr. 836
Kampfbereit!
Nr. 840a
Die Saufgelage mit den Wikingern hinterließen ihre Spuren!
Nr. 840b
Beim Speckstein schleifen
Nr. 840g
Göhler und Slawenkinder unter sich
Besuch im Slawenland

Ich bin am 18.08.2005 im Slawenland gewesen. Es gab dort eine Wikingerschule, eine Modenschau mit alten slawischen Kleidern und jede Menge Spiele.

Bei einem Spiel saß ich auf einem Balken und musste den Mitspieler mit Strohsäcken treffen, so dass er herunterfiel. Eine Hand musste dabei auf dem Rücken gehalten werden. Meine Freundin fiel zuerst.
An den Ständen konnte man Anhänger, Bücher, Postkarten, Pfeil und Bogen kaufen. Außerdem durfte jeder mitmachen, wo er wollte. So schliff ich einen Speckstein, schoss mit Pfeil und Bogen und warf eine Axt!
Herrn Pieske habe ich auch gesehen. Er hat mir ein Autogramm gegeben.
Nr. 817
Nr. 818
In der Wikingerschule...
Nr. 820
Nr. 821
...erzählte uns Herr Pieske vieles über die Zeit der Wikinger und Slawen,
Nr. 823
Nr. 825
u.a. wie man Schutzschilde richtig zur Verteidigung benutzt.
Nr. 824
Nr. 827
Im Slawenland

Ich fuhr am Donnerstag mit meiner Klasse ins Slawenland. Dort besuchte ich die Wikingerschule. Herr Pieske (der Weltumsegler) zeigte uns verschiedene Waffen aus der Wikinger- und Slawenzeit. So sah ich ein Schwert, Schutzschilde, Helme, Pfeile und vieles mehr. Das brachte viel Spaß.

Mit dem Schiff fuhr ich gleich zweimal. Das war auch toll. Einen Speckstein bearbeitete ich auch noch. Dann kaufte ich mir ein Lederband.
Ziemlich am Ende des Ausfluges gab es noch eine Modenschau. Die Kinder trugen keine Schuhe, die Männer waren oft Krieger und bewaffnet und die Frauen trugen einen Schlüssel am Gürtel. Sie hatten die Macht im Hause. Ein zehnjähriger Junge musste damals schon mitkämpfen.
Um 14:00 Uhr fuhren wir zur Schule zurück. Zu Hause habe ich dann den Speckstein noch mit Öl eingerieben und meiner Mutter alles genau berichtet.
Nr. 838
Nr. 840i
Tägliches Training: Bogenschießen und Axtwerfen
Nr. 840h
Nr. 839
Tägliches Leben der Slawen

Die Slawen bauten Getreide an. Sie pflügten mit Rindern und einem hölzernen Hakenpflug. Das getreide wurde mit Sicheln geschnitten, zu Garben gebunden und mit Dreschflegeln ausgedroschen. Dann wurden die Körner mit Handmühlen gemahlen und das Mehl zu flachen Broten gebacken.

Ihre Berufe waren u.a. Schnitzer, Zimmerleute und Töpfer.
Die Slawen hielten Schweine, Rinder, Hühner, Pferde, Schafe, Enten und Hunde. Sie gingen auf die Jagd und fischten, sie stellten mit Axt und Drechsel Boote her und konnten Eisen verarbeiten.
Der Weg der Kleiderherstellung
Die bei der Schafschur gewonnene Wolle wurde mit Handspindeln und Spinnrädern gesponnen. Dann wurde die Wolle eingefärbt und auf dem Webstuhl zu Stoff verarbeitet. Dieser wurde zugeschnitten und zu Kleidungsstücken vernäht. Im See wurden die Sachen gewaschen.
Handel der Slawen
An den Markttagen der Slawen wurde z.B. mit Waffen, Gefäßen, Schuhen, Tieren, Lebensmitteln und Schmuck gehandelt. Auch ausländische Händler und Frauen handelten.
Häuser der Slawen
Die Slawen lebten in kleinen Häusern mit ein bis zwei Räumen. Die Dächer waren aus Reet und stufenförmig gedeckt. Am First befand sich eine Rauchabzugsöffnung. Die Wände waren aus Weidenruten und Lehm. Es gab auch Blockhäuser.
Die Befestigungswälle der Slawen
Ein Wall bestand aus Erde und hölzernen Kästen im Inneren. Dies nannte man Kastenbauweise. Der Graben war mit spitzen Holspfählen bestückt. Auf dem Wall befanden sich treppenförmige, hölzerne Wehrgänge.
Die Slawen als Straßenbauer
Die Slawen bauten Holzbohlenwege über sumpfiges Gelände und Gewässer. Sie verwandten hierzu Holzbohlen und auch Holzbretter und große Holznägel. Diese schwere Arbeit wurde von Sklaven verrichtet und von Aufsehern bewacht.
Der Glaube der Slawen
Die Slawen hatten unterschiedliche Gottheiten. Oft waren es große Standbilder aus Holz mit mehreren Köpfen. Der Gott von Oldenburg hieß Prove. Bei ihren Gottesdiensten, den Kultfeiern, opferten die Slawen Lebensmittel und Tiere. Die Feiern fanden oft im Freien und unter Leitung von Priestern statt. Frauen und arme Männer mussten daran von den reichen Männern getrennt teilnehmen.
Nr. 840c
Nr. 840e
Kräftemessen
Wir gehen gleich auf große Fahrt!
Nr. 840f
Nr. 840d
Alle Passagiere an Bord
Ein tolles Erlebnis!
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Aktualisiert: 05.08.06
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© H.-J. Peters
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