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Der Besuch im Slawenland von Sarah Lagotzki, Kl. 4
Nr. 582
Einblick in die Lebensweise der Slawen
Nr. 583
Slawische Klänge
Nr. 587
In der "Slawenschule"
Nr. 588
Alle lauschen gespannt den Erzählungen
von Burghard Pieske
Nr. 589
Wikinger Burghard mit seinen Sklaven
Sarah und Lukas S.
Nr. 590
Weltumsegler Burghard Pieske,
Initiator des "Slawenlandes"
Nr. 591
Statisten in der Erzählung: Inga und Lukas D.
Nr. 592
Alle wollen die Fragen beantworten
Nr. 599
Der Geschichtenerzähler
Fotos
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Fotos und © : Karin Gudd, 23758 Oldenburg
Nr. 699
Während Torge und Merlin ihre Kräfte
beim Tauziehen messen...
Nr. 596
...wärmen sich andere am Lagerfeuer auf...
Nr. 585
...oder versuchen sich noch mal an einer Schilderwand
Nr. 584
Bernsteinschmuck war auch bei den Slawen begehrt
Am Freitag, dem 13.08.04 fuhren wir mit unserem Schulbus zum Slawenland nach Oldenburg/Holstein. Dort angekommen erwartete uns auch schon der Weltumsegler Burghard Pieske in der Slawenschule.
Herr Pieske erzählte uns zunächst eine Geschichte über Slawen und Wikinger. Darin kamen auch 2 Sklaven vor, die ich und Lukas Schween darstellen sollten. In der Geschichte wurden wir an einen Wikinger (Herr Pieske) verkauft, der uns deshalb kaufte, weil der Sklavenhändler sagte, dass ich ganz toll kochen kann und Lukas seine Pferde einreiten und Kühe hüten könnte. Herr Pieske bezahlte für uns zwei Kisten und drei Bernsteine.
Er nahm uns beide mit und brach auf. Mich brachte er gleich zu seiner Frau. Er selber wollte mit Lukas zu den Kühen gehen. Der aber konnte das Vieh nicht hüten und auch keine Pferde reiten. Herr Pieske wunderte sich sehr.
Da kam seine Frau zu ihm und fragte: "Was hast du mir da für eine mitgebracht? Ich habe sie zum Wasser holen geschickt und als sie zurückkam hatte sie nur noch die Hälfte Wasser in ihrem Eimer. Sie ist 5 mal auf die Nase gefallen!"
Jetzt erzählte Herr Pieske, was mit Lukas los war.
Da er uns beide nicht gebrauchen konnte, ermordete er uns.
Nun stellte Herr Pieske uns die Frage, ob er uns ungestraft ermorden durfte. Es stellte sich heraus, dass er dazu berechtigt war, weil wir sein Eigentum waren, mit dem er machen konnte, was er wollte.
Er hätte es aber auch besser machen können! Hätte er uns alles beigebracht, hätte er uns behalten oder sogar gewinnbringend verkaufen können.
Nach dieser Geschichte schauten wir uns noch die Stände an und einige von uns formten etwas aus Lehm.
Nr. 594
Nr. 595
Groß ist der Andrang bei der Lehmkuhle
Im Slawenland von Franziska Severin, Kl. 4
Am Freitag, dem 13. August 2004, machte ich mit meiner Klasse einen Ausflug ins Slawenland.
Zuerst besuchten wir die Wikingerschule, wo uns deren Waffen vorgestellt wurden. Danach erzählte uns ein Wikinger, wie er auf einem Slawenmarkt zwei Kinder gegen 1 Fell und 3 Bernsteine getauscht hatte. Da sie die Arbeiten, die sie machen sollten, nicht ordentlich erledigten, schlug er ihnen die Köpfe ab.
Anschließend zeigte er uns, wie man sich mit einem Schild schützt, wenn man angegriffen wird und wie eine menschliche Schildwand entsteht.
Dann betrat ein Mann in einem langen schwarzen Gewand das Zelt. Er lud uns ein, seinen Geschichten zu lauschen. Es war nämlich der Märchenerzähler. Wenn die Glocke läutet, sollten wir in sein Zelt kommen.
Nach ein paar spannenden Geschichten blieb uns noch etwas Zeit, um mit Lehm zu matschen, zu basteln oder zu werkeln.
Als die Zeit um war, holte Herr Becker uns mit dem Schulbus ab und brachte uns nach Hause.
Nr. 597
Gar nicht so einfach...
Bei den Slawen von Marvin Kock, Kl. 4
Am Freitag, dem 13.08.04 sind wir gegen 9 Uhr ins Slawenland gefahren. Herr Becker fuhr uns dorthin und holte uns auch wieder ab.
Als Erstes erzählte man uns die Geschichte der Slawen. Nachdem wir uns einige Eindrücke machen konnte, durften wir dann auch einmal etwas selbst ausprobieren. Ich durfte sogar ein Schwert halten. Einige Jungs trugen dann auch noch richtige Schilder. Arne W. tat, als würde er mit Pfeilen auf uns schießen und wir fühlten uns fast wie die richtigen Slawen.
Wir saßen außerdem am Lagerfeuer und hörten in einem Zelt die Geschichte vom Einhorn und von den 6 Blutsteinen. Aus Lehm formten wir verschiedene Gegenstände.
Zum Abschluss sahen wir uns noch einige Stände an. Es war mal wieder ein toller Ausflug! Danke!
Nr. 598
Spannende Geschichten im vollbesetzten Zelt
Besuch im Slawenland von Torge Buhmann, Kl. 4
Am Freitag, dem 13.08.04 sind wir mit der 4. Klasse ins Slawenland gefahren.
In einem großen Zelt hat uns ein älterer Herr in Wikingerkleidung begrüßt. Er zeigte uns Schwerter und andere Waffen. Dann führte er uns die Schutzbekleidung der Wikinger vor. Dazu gehörten: 1. ein Schild, 2. ein Kettenhemd, 3. zwei Helme. Danach erzählte er uns eine Geschichte über zwei Sklaven. Zum Schluss der Wikingerstunde hatte der ältere Herr uns noch gesagt, dass man als kleines Kind von 3 Jahren schon mit Pfeil und Bogen umgehen musste. Eine Schilderwand mit jeweils 9 Leuten haben wir noch aufgestellt.
In einem anderen Zelt wurde uns eine Geschichte über ein Einhorn erzählt. Nach der Geschichte durften wir uns das Lager anschauen. Danach konnten einige noch etwas mit Lehm formen.
Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und Herr Becker holte uns wieder ab.
Nr. 593
Nr. 586
Sich mit einem Schild zu schützen, will gelernt sein!
Ausflug ins Slawenland von Michel Kordlewska, Kl. 4
Am Freitag, dem 13.08.04 sind wir ins Slawenland nach Oldenburg gefahren. Dort haben wir einen tollen Blick in die Zeit der Wikinger erhalten.
In den Oldenburger Wallanlagen wurden viele Dinge gezeigt, die uns das Leben und Wirken der Wikinger näher bringen sollte. Das war sehr spannend!
Als Erstes erklärte uns ein Mann alle Waffen der Wikinger, außerdem zeigte er uns Kampf- und Verteidigungstechniken. Später haben wir uns angesehen, wie man Tontöpfe gebaut hat und wir durften sogar selber einen Topf aus Lehm fertigen.
Danach hat uns ein Mann Geschichten erzählt. Zum Schluss hatten wir Zeit für uns. Es war trotz Regen ein schöner Ausflug.
 
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