| Der
Besuch im Slawenland von
Sarah Lagotzki, Kl. 4 |
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Einblick
in die Lebensweise der Slawen
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Slawische
Klänge
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In
der "Slawenschule"
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Alle
lauschen gespannt den Erzählungen
von Burghard Pieske
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Wikinger
Burghard mit seinen Sklaven
Sarah und Lukas S.
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Weltumsegler
Burghard Pieske,
Initiator des "Slawenlandes"
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Statisten
in der Erzählung: Inga und Lukas D.
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Alle
wollen die Fragen beantworten
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Der
Geschichtenerzähler
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Fotos
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Sie
können diese kleinen Fotos durch
Anklicken vergrößern.
Alle hier gezeigten Aufnahmen schicken
wir Ihnen gern per E-Mail zu.
Wenn Sie die Mouse auf eines der Fotos
stellen (nicht anklicken!)
erscheint eine Nummer, die Sie dann in
das Bestellformular
eintragen.
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Fotos
und © : Karin Gudd, 23758 Oldenburg
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Während
Torge und Merlin ihre Kräfte
beim Tauziehen messen...
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...wärmen
sich andere am Lagerfeuer auf...
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...oder
versuchen sich noch mal an einer Schilderwand
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Bernsteinschmuck
war auch bei den Slawen begehrt
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| Am
Freitag, dem 13.08.04 fuhren wir mit unserem Schulbus
zum Slawenland nach Oldenburg/Holstein. Dort angekommen
erwartete uns auch schon der Weltumsegler Burghard Pieske
in der Slawenschule. |
| Herr
Pieske erzählte uns zunächst eine Geschichte
über Slawen und Wikinger. Darin kamen auch 2 Sklaven
vor, die ich und Lukas Schween darstellen sollten. In
der Geschichte wurden wir an einen Wikinger (Herr Pieske)
verkauft, der uns deshalb kaufte, weil der Sklavenhändler
sagte, dass ich ganz toll kochen kann und Lukas seine
Pferde einreiten und Kühe hüten könnte.
Herr Pieske bezahlte für uns zwei Kisten und drei
Bernsteine. |
| Er
nahm uns beide mit und brach auf. Mich brachte er gleich
zu seiner Frau. Er selber wollte mit Lukas zu den Kühen
gehen. Der aber konnte das Vieh nicht hüten und auch
keine Pferde reiten. Herr Pieske wunderte sich sehr. |
Da kam seine
Frau zu ihm und fragte: "Was hast du mir da für
eine mitgebracht? Ich habe sie zum Wasser holen geschickt
und als sie zurückkam hatte sie nur noch die Hälfte
Wasser in ihrem Eimer. Sie ist 5 mal auf die Nase gefallen!"
Jetzt erzählte Herr Pieske, was mit Lukas los war. |
| Da
er uns beide nicht gebrauchen konnte, ermordete er uns. |
| Nun
stellte Herr Pieske uns die Frage, ob er uns ungestraft
ermorden durfte. Es stellte sich heraus, dass er dazu
berechtigt war, weil wir sein Eigentum waren, mit dem
er machen konnte, was er wollte. |
| Er
hätte es aber auch besser machen können! Hätte
er uns alles beigebracht, hätte er uns behalten oder
sogar gewinnbringend verkaufen können. |
| Nach
dieser Geschichte schauten wir uns noch die Stände
an und einige von uns formten etwas aus Lehm. |
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Groß
ist der Andrang bei der Lehmkuhle
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| Im
Slawenland von Franziska
Severin, Kl. 4 |
| Am
Freitag, dem 13. August 2004, machte ich mit meiner Klasse
einen Ausflug ins Slawenland. |
| Zuerst
besuchten wir die Wikingerschule, wo uns deren Waffen
vorgestellt wurden. Danach erzählte uns ein Wikinger,
wie er auf einem Slawenmarkt zwei Kinder gegen 1 Fell
und 3 Bernsteine getauscht hatte. Da sie die Arbeiten,
die sie machen sollten, nicht ordentlich erledigten, schlug
er ihnen die Köpfe ab. |
| Anschließend
zeigte er uns, wie man sich mit einem Schild schützt,
wenn man angegriffen wird und wie eine menschliche Schildwand
entsteht. |
| Dann
betrat ein Mann in einem langen schwarzen Gewand das Zelt.
Er lud uns ein, seinen Geschichten zu lauschen. Es war
nämlich der Märchenerzähler. Wenn die Glocke
läutet, sollten wir in sein Zelt kommen. |
| Nach
ein paar spannenden Geschichten blieb uns noch etwas Zeit,
um mit Lehm zu matschen, zu basteln oder zu werkeln. |
| Als
die Zeit um war, holte Herr Becker uns mit dem Schulbus
ab und brachte uns nach Hause. |
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Bei
den Slawen von
Marvin Kock, Kl. 4 |
| Am
Freitag, dem 13.08.04 sind wir gegen 9 Uhr ins Slawenland
gefahren. Herr Becker fuhr uns dorthin und holte uns auch
wieder ab. |
| Als
Erstes erzählte man uns die Geschichte der Slawen.
Nachdem wir uns einige Eindrücke machen konnte, durften
wir dann auch einmal etwas selbst ausprobieren. Ich durfte
sogar ein Schwert halten. Einige Jungs trugen dann auch
noch richtige Schilder. Arne W. tat, als würde er
mit Pfeilen auf uns schießen und wir fühlten
uns fast wie die richtigen Slawen. |
| Wir
saßen außerdem am Lagerfeuer und hörten
in einem Zelt die Geschichte vom Einhorn und von den 6
Blutsteinen. Aus Lehm formten wir verschiedene Gegenstände. |
| Zum
Abschluss sahen wir uns noch einige Stände an. Es
war mal wieder ein toller Ausflug! Danke! |
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Spannende
Geschichten im vollbesetzten Zelt
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Besuch
im Slawenland von Torge Buhmann,
Kl. 4 |
| Am
Freitag, dem 13.08.04 sind wir mit der 4.
Klasse ins Slawenland gefahren. |
| In
einem großen Zelt hat uns ein älterer Herr
in Wikingerkleidung begrüßt. Er zeigte uns
Schwerter und andere Waffen. Dann führte er uns die
Schutzbekleidung der Wikinger vor. Dazu gehörten:
1. ein Schild, 2. ein Kettenhemd, 3. zwei Helme. Danach
erzählte er uns eine Geschichte über zwei Sklaven.
Zum Schluss der Wikingerstunde hatte der ältere Herr
uns noch gesagt, dass man als kleines Kind von 3 Jahren
schon mit Pfeil und Bogen umgehen musste. Eine Schilderwand
mit jeweils 9 Leuten haben wir noch aufgestellt. |
| In
einem anderen Zelt wurde uns eine Geschichte über
ein Einhorn erzählt. Nach der Geschichte durften
wir uns das Lager anschauen. Danach konnten einige noch
etwas mit Lehm formen. |
| Leider
ging die Zeit viel zu schnell vorbei und Herr Becker holte
uns wieder ab. |
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Sich
mit einem Schild zu schützen, will gelernt
sein!
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| Ausflug
ins Slawenland von Michel
Kordlewska, Kl. 4 |
| Am
Freitag,
dem 13.08.04 sind wir ins Slawenland nach Oldenburg gefahren.
Dort haben wir einen tollen Blick in die Zeit der Wikinger
erhalten. |
| In
den Oldenburger Wallanlagen wurden viele Dinge gezeigt,
die uns das Leben und Wirken der Wikinger näher bringen
sollte. Das war sehr spannend! |
| Als
Erstes erklärte uns ein Mann alle Waffen der Wikinger,
außerdem zeigte er uns Kampf- und Verteidigungstechniken.
Später haben wir uns angesehen, wie man Tontöpfe
gebaut hat und wir durften sogar selber einen Topf aus
Lehm fertigen. |
| Danach
hat uns ein Mann Geschichten erzählt. Zum Schluss
hatten wir Zeit für uns. Es war trotz Regen ein schöner
Ausflug. |
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