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Rapsöl in der Küche
Leckere Rezepte für 4 Personen
Lauwarmes Lachscarpaccio mit Grapefruit-Vinaigrette
Salat aus frischen Spinatblättern, rosa Grapefruit und Brunnenkresse
Bunter Gemüsesalat mit Garnelen
Käse-Lauch-Toast mit Spiegelei
Mexikanischer Chili-Auflauf mit Käsestreuseln
Mexikanische Reispfanne
Bratkartoffeln mit Speck und Knoblauch
Kartoffelpuffer mit Schnittlauchquark
Fischspieße mit Bratkartoffeln
Gemüsepfanne mit Rindfleisch
Oreganobutter (zu gegrilltem Geflügel, Baked Potato, Maiskolben usw.)
Aprikosenbeignets
Eierlikör-Gugelhupf
Schoko-Möhrenkuchen
 
In der guten und gesunden Küche ist das Rapsöl in jüngster Zeit zu einem beliebten Nahrungsmittel geworden. Früher noch wegen seiner bitteren Erucasäure gemieden, hat es heute - besonders auch wegen seiner ernährungsphysiologisch günstigen Fettsäurezusammensetzung - seinen Platz in den Küchen der Welt als hochwertiges Speiseöl, Backfett und Margarine erobert.
Die gesundheitliche Bedeutung des Rapsöls muss als sehr hoch eingestuft werden. Rapsöl ist gut für das Herz und erhöht die Chancen nach einem Herzinfarkt. Dies haben Tests an Herzinfarkt-Patienten eindeutig belegt.
Fischesser haben einen gesünderen Kreislauf als Fleischesser. Besonders gesund, aber nicht jedermanns Geschmack, sind Fische mit hohem Omega3-Fettsäuregehalt. Die Mittelmeerküche mit ihrem Olivenöl enthält ebenfalls den immer wieder geforderten hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren.
Ernährungsexperten haben nun eine Variante entwickelt, die speziell auf das westeuropäische Geschmacksempfinden zugeschnitten ist: Rapsöl statt Olivenöl, Margarine statt Butter, mehr Brot und Gemüse, mehr Fisch und Geflügel, weniger Fleisch.
 

Raps-Steckbrief
Rapsschädlinge
Rapskrankheiten
Verwendung von Raps

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Aktualisiert: 31.08.05
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© H.-J. Peters
 
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