| |
| |
|
|
| |
 |
|
| |
(Galium
odoratum)
auch Herzfreund, Leberkraut,
Maikraut, Gliedkraut oder Waldtee genannt |
|
| |
Aussehen:
Waldmeister blüht ab Mitte April bis Anfang Mai mit
zarten kleinen weißen Blüten. Er sollte vor der
Blüte geerntet werden. Die Pflanze wird 10 bis 30 cm
hoch. Der relativ dünne Stengel ist vierkantig. An
ihm stehen die lanzettlichen Blätter in Quirlen zu
6 bis 9. |
|
| |
Verbreitung:
Waldmeister ist eine einheimische Pflanze kalkreicher
Buchen- und Hainbuchenwälder, wo der Waldmeister große
Teppich bilden kann.
Er gedeiht in Lauberde unter Bäumen und Sträuchern
gut. Volle Sonne verträgt er nicht.
|
|
| |
Verwendung
in der Küche:
Frisch in Getränken wie Cocktails und Bowle, als
Sirup in Berliner Weiße und Limonaden; in kleinen
Mengen als Aroma zu Obstsalaten, Suppen, Süßspeisen,
Pudding, Kompott oder Eis. |
|
| |
Achtung!
Waldmeister darf nicht übermäßig oder
zu konzentriert genommen werden. Die Folge wären Schwindel,
Übelkeit und Erbrechen (Waldmeister enthält Cumarin). |
|
|
|
|