(Ranunculus ficaria)
auch Skorbutkraut oder Feigwurz genannt
 
  Aussehen:
Das Scharbockskraut blüht von März bis Mai und ist immer in recht großen Beständen anzutreffen. Die Blätter sind rundlich-herzförmig und stark glänzend, die Stängel meist niederliegend, die Blüten einzeln lang gestielt, die Blütenblätter sind buttergelb und glänzend.
Nicht mit den giftigen Buschwindröschen verwechseln!
 
  Verbreitung:
Scharbockskraut wächst an feuchten Standorten, die gut mit Nährstoffen versorgt sind, meist unter Bäumen und Sträuchern. Unter Bäumen kann es allerdings im Sommer nicht wachsen, weil es dort zu dunkel und schattig ist. Wenn die Blätter der Bäume dem Scharbockskraut das Licht nehmen, haben sich die Pflänzchen schon zurückgezogen und warten auf das nächste Frühjahr.
 
  Verwendung in der Küche:
Man erntet die Blütenknospen und die jungen Blätter vor der Blüte. Später sind die Blätter zu scharf und sogar giftig. Die ganz jungen Blätter als Spinat und in gemischten Salaten. Fein gehackt in Suppen, Kräuterquark und Kräuterbutter.
 
 
   
   
   
 
Rezept
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