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Baby-Storch
Gemeinsame Klassenfahrt
mit der Klasse 4 an die Nordsee (Jugendherberge in Tönning)
Nr. 423
Modell eines Storchennestes
Nr. 424
Das Teleskop
Nr. 427b
Storchennest auf dem Schornstein
Fotos
Sie können diese kleinen Fotos durch Anklicken vergrößern.
Alle hier gezeigten Aufnahmen schicken wir Ihnen gern per E-Mail zu.
Wenn Sie die Mouse auf eines der Fotos stellen (nicht anklicken!) erscheint eine Nummer, die Sie dann in das Bestellformular eintragen.
Fotos und © : B. Heyne, 23747 Dahme
Nr. 426
Nele, Kl. 4
Nr. 427
Saskia, Kl. 3
Nr. 428a
Finn brachte alle zum Lachen!
Storchendorf Bergenhusen von Jan Woltersdorf, Kl. 4

Als wir in Bergenhusen angekommen waren, begrüßte uns ein junger Mann, der dort sein freiwilliges ökologisches Jahr machte. Sein Name ist mir entfallen.

Wir gingen zunächst in ein Gebäude, in dem viele Prospekte und Bücher waren. Nun stellten wir uns in einem Kreis um einen Schau-kasten auf, in dem ein nachgebautes Eidersperrwerk und viele hügelige Orte zu sehen waren. Der Mann erzählte und fragte uns viel über diese hügeligen Orte, die durch die Eiszeit entstanden waren. Es kommen nämlich so viele Störche nach Bergenhusen, weil hier so viele Flüsse in der Nähe sind (Eider, Treene).
Nun gingen wir raus, um die Störche zu beobachten. Leider regnete es und ich hatte kurze Sachen an, die langen lagen bereits im Koffer. Deshalb war mir die ganze Zeit kalt. Der Mann hatte eine Art Fernrohr dabei. Draußen angekommen sahen wir gleich das erste Storchennest auf einem riesigen Holzmast. Der Storch war ganz zerzauselt von dem Regen und dem Wind.
Nun gingen wir weiter und sahen gleich das nächste Nest auf einem Dach. Mit dem Fernrohr konnten wir ins Nest hineingucken. In einem anderen Nest konnten wir sogar sehen, wie die Storchenbabys gefüttert wurden.
Nun gingen wir endlich rein in die etwas wärmere Ausstellung. Dort sahen wir zwei ausgestopfte Störche in einem nachgebauten Storchennest mit einem Ei, das nicht viel größer war als das eines Huhns. Storchennester werden jedes Jahr ein Stück weiter in die Höhe gebaut. In manchen Fällen werden die Nester bis zu 2 m hoch.
Ein Storchenbaby frisst pro Tag um die 2,5 kg. Das entspricht etwa 200 Regenwürmern, 5 Ratten und 20 Fröschen. Deshalb stirbt von 3 Jungen meist ein Storch, denn die Eltern sind überfordert, die ganze Nahrung zu suchen.
Nun war unsere Zeit um und wir fuhren weiter nach Schleswig.
Nr. 425 Nr. 428
Rückfahrt im Bus: Josephine und Inga, Kl. 3; Frank und Finn, Kl. 4
Der Besuch bei den Moorleichen von Leif Bahr, Kl. 4

Von dem Storchendorf Bergenhusen fuhren wir nach Schleswig zum Schloss Gottorf. Zuerst besuchten wir gemeinsam die Nydam-Halle. Hier bestaunten wir ein 1000 Jahre altes, 23 m langes Ruderboot, das im Moor versenkt worden war.

Nun trennte sich die Klasse. Die Jungen gingen mit Frau Gudd ins Schloss zu den Moorleichen und die Mädchen mit Herrn Bauer in die Steinzeitabteilung. Wir waren sehr gespannt darauf, was uns erwarten würde.
Wir sahen drei Moorleichen in Vitrinen. Am meisten staunten wir über das "Mädchen von Windeby", die gut erhaltene Leiche einer 14-jährigen aus der Nähe der heutigen Stadt Eckernförde. Sie wurde vor 50 Jahren ausgegraben. Die Farbe der Haare wurde im Torf fuchsrot. Man versenkte früher Gesetzesbrecher im Moor. An diesem Kind wurden Wachstumsstörungen festgestellt. Es hatte sicher im Winter oft an Hunger gelitten, wenn die Vorräte ausgingen.
Dann besuchten wir noch die anderen Abteilungen, wie Steinzeit usw.. Es war sehr interessant in Schloss Gottorf.
Die Rückfahrt von Tönning nach Göhl von Markus Prehn, Kl. 4

Wir fuhren um 9:15 Uhr ab nach Bergenhusen. Nachdem wir dort alles gesehen hatten, ging die Reise weiter nach Schleswig zu den Moorleichen.

Nach der Besichtigung begannen wir die Heimfahrt. Auf der Tour steckte sich Finn einen Gummibär in die Nase. Frau Heyne fotogra-fierte ihn so. Nach einer kurzen Zeit steckte sich Finn zwei Bären in die Nase und einen in den Mund. Jetzt wollte er noch einmal fotografiert werden, doch Frau Heyne sagte diesmal "Nein". Also aß Finn kurz entschlossen die Gummibärchen, die vorher in der Nase waren, auf.
Als wir in Oldenburg ankamen, waren alle vor Aufregung sehr laut, weil wir uns auf unsere Eltern freuten. Als wir in Göhl ankamen, wurden alle abgeholt und nach Hause gefahren. Eine schöne Zeit, auf die wir uns lange gefreut hatten, ging zu Ende.
Moorleiche
Moorleiche
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