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Gemeinsame
Klassenfahrt
mit der Klasse 4 an die Nordsee (Jugendherberge
in Tönning)
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Modell
eines Storchennestes
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Das
Teleskop
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Storchennest
auf dem Schornstein
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Fotos
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Sie
können diese kleinen Fotos durch
Anklicken vergrößern.
Alle hier gezeigten Aufnahmen schicken
wir Ihnen gern per E-Mail zu.
Wenn Sie die Mouse auf eines der Fotos
stellen (nicht anklicken!) erscheint
eine Nummer, die Sie dann in das
Bestellformular
eintragen.
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Fotos
und © : B. Heyne, 23747 Dahme
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Nele,
Kl. 4
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Saskia,
Kl. 3
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Finn
brachte alle zum Lachen!
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| Storchendorf
Bergenhusen von Jan Woltersdorf,
Kl. 4 |
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Als
wir in Bergenhusen angekommen waren, begrüßte
uns ein junger Mann, der dort sein freiwilliges
ökologisches Jahr machte. Sein Name ist
mir entfallen.
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Wir
gingen zunächst in ein Gebäude, in
dem viele Prospekte und Bücher waren. Nun
stellten wir uns in einem Kreis um einen Schau-kasten
auf, in dem ein nachgebautes Eidersperrwerk
und viele hügelige Orte zu sehen waren.
Der Mann erzählte und fragte uns viel über
diese hügeligen Orte, die durch die Eiszeit
entstanden waren. Es kommen nämlich so
viele Störche nach Bergenhusen, weil hier
so viele Flüsse in der Nähe sind (Eider,
Treene).
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| Nun
gingen wir raus, um die Störche zu beobachten.
Leider regnete es und ich hatte kurze Sachen an,
die langen lagen bereits im Koffer. Deshalb war
mir die ganze Zeit kalt. Der Mann hatte eine Art
Fernrohr dabei. Draußen angekommen sahen
wir gleich das erste Storchennest auf einem riesigen
Holzmast. Der Storch war ganz zerzauselt von dem
Regen und dem Wind. |
| Nun
gingen wir weiter und sahen gleich das nächste
Nest auf einem Dach. Mit dem Fernrohr konnten
wir ins Nest hineingucken. In einem anderen Nest
konnten wir sogar sehen, wie die Storchenbabys
gefüttert wurden. |
| Nun
gingen wir endlich rein in die etwas wärmere
Ausstellung. Dort sahen wir zwei ausgestopfte
Störche in einem nachgebauten Storchennest
mit einem Ei, das nicht viel größer
war als das eines Huhns. Storchennester werden
jedes Jahr ein Stück weiter in die Höhe
gebaut. In manchen Fällen werden die Nester
bis zu 2 m hoch. |
| Ein
Storchenbaby frisst pro Tag um die 2,5 kg. Das
entspricht etwa 200 Regenwürmern, 5 Ratten
und 20 Fröschen. Deshalb stirbt von 3 Jungen
meist ein Storch, denn die Eltern sind überfordert,
die ganze Nahrung zu suchen. |
| Nun
war unsere Zeit um und wir fuhren weiter nach
Schleswig. |
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Rückfahrt
im Bus: Josephine und Inga, Kl. 3; Frank und
Finn, Kl. 4
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| Der
Besuch bei den Moorleichen von
Leif Bahr, Kl. 4 |
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Von
dem Storchendorf Bergenhusen fuhren wir nach
Schleswig zum Schloss Gottorf. Zuerst besuchten
wir gemeinsam die Nydam-Halle. Hier bestaunten
wir ein 1000 Jahre altes, 23 m langes Ruderboot,
das im Moor versenkt worden war.
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Nun
trennte sich die Klasse. Die Jungen gingen mit
Frau Gudd ins Schloss zu den Moorleichen und
die Mädchen mit Herrn Bauer in die Steinzeitabteilung.
Wir waren sehr gespannt darauf, was uns erwarten
würde.
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| Wir
sahen drei Moorleichen in Vitrinen. Am meisten
staunten wir über das "Mädchen
von Windeby", die gut erhaltene Leiche einer
14-jährigen aus der Nähe der heutigen
Stadt Eckernförde. Sie wurde vor 50 Jahren
ausgegraben. Die Farbe der Haare wurde im Torf
fuchsrot. Man versenkte früher Gesetzesbrecher
im Moor. An diesem Kind wurden Wachstumsstörungen
festgestellt. Es hatte sicher im Winter oft an
Hunger gelitten, wenn die Vorräte ausgingen. |
| Dann
besuchten wir noch die anderen Abteilungen, wie
Steinzeit usw.. Es war sehr interessant in Schloss
Gottorf. |
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| Die
Rückfahrt von Tönning nach Göhl
von Markus Prehn, Kl. 4 |
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Wir
fuhren um 9:15 Uhr ab nach Bergenhusen. Nachdem
wir dort alles gesehen hatten, ging die Reise
weiter nach Schleswig zu den Moorleichen.
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Nach
der Besichtigung begannen wir die Heimfahrt.
Auf der Tour steckte sich Finn einen Gummibär
in die Nase. Frau Heyne fotogra-fierte ihn so.
Nach einer kurzen Zeit steckte sich Finn zwei
Bären in die Nase und einen in den Mund.
Jetzt wollte er noch einmal fotografiert werden,
doch Frau Heyne sagte diesmal "Nein".
Also aß Finn kurz entschlossen die Gummibärchen,
die vorher in der Nase waren, auf.
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| Als
wir in Oldenburg ankamen, waren alle vor Aufregung
sehr laut, weil wir uns auf unsere Eltern freuten.
Als wir in Göhl ankamen, wurden alle abgeholt
und nach Hause gefahren. Eine schöne Zeit,
auf die wir uns lange gefreut hatten, ging zu
Ende. |
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