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Anschrift
 
 
Gemeinsame Klassenfahrt
mit der Klasse 4 an die Nordsee (Jugendherberge in Tönning)
Nr. 427a
Husum: Auf dem Weg an den Badestrand
Nr. 413
Das Bad in der Nordsee
Nr. 411
Alle wollten sich abkühlen!
Nr. 414
Unser Rastplatz
Fotos
Sie können diese kleinen Fotos durch Anklicken vergrößern.
Alle hier gezeigten Aufnahmen schicken wir Ihnen gern per E-Mail zu.
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Fotos und © : B. Heyne, 23747 Dahme
Nr. 427d
Am Tine-Brunnen
 
 
Nr. 416
Vor dem Ostenfelder Bauernhaus
Nr. 415
Im Ostenfelder Bauernhaus
Nr. 422
Am Abend in Tönning: Bad im Pool
Nr. 422a
Mit den Beinen bin ich schon mal drin!
Nr. 410
Nr. 410a
Im Multimar Wattforum machten wir eine Rallye
Im Wattforum von Yvonne Paul, Kl. 4

Am Donnerstag sind wir in das Wattforum gefahren. Wir mussten draußen warten und die Lehrer sind bezahlen gegangen.

Nach einigen Minuten sind wir reingegangen und Frau Gudd verteilte an Gruppen, die sie vorher eingeteilt hatte, eine Aufgabe, eine so genannte Rallye. Ich habe mit Mandy und Liezza zusammen die Rallye gemacht. Als Erstes guckten wir uns die Aquarien an. Da sahen wir viele Krebse, Seesterne und vieles mehr.
Danach gingen wir in einen dunklen Raum. Darin sahen wir das Skelett eines Pottwals und mussten den Pottwal zeichnen. Die Farbe des Wals war blau und schwarz. An der Seite des Raumes standen fünf Computer, damit konnte man das Geschrei der Wale hören. Als wir wieder raus gegangen sind, folgten wir einer Treppe. Unten im Raum standen 12 Abteilungen, abgeteilt durch Gardinen. Hinter jeder stand etwas über Wale.
Langsam sind wir wieder hoch gegangen und waren jetzt mit der Rallye fertig. Jetzt sind Johanna und ich auf den Spielplatz gegangen und dort durften wir uns austoben. Danach sind wir wieder rein gegangen und durften uns noch mal umgucken. In einem Raum waren viele Mikroskope und 2 Computer mit Informationen über die Nordsee.
Danach sind wir zum Bus gegangen und fuhren weiter nach Husum.
Multimar Wattforum
Einsiedlerkrebs
Das MULTIMAR WATTFORUM in Tönning
Ausflug nach Husum von Laura Eltermann, Kl. 4
Am dritten Tag unserer Klassenfahrt fuhren wir nach Husum. In der Nähe von Husum haben wir an einer Badestelle eine Pause gemacht. Wir haben gepicknickt und in der Nordsee gebadet. Die Nordsee war nur 15 Grad warm.

Mandy ist auf einer Treppe ausgerutscht und in das Wasser gefallen. Weil sie sich nicht weh getan hat, haben wir und Mandy sehr gelacht. An einem Kiosk haben sich einige von uns Eis oder Pommes gekauft.

Nach etwa 1 1/2 Stunden fuhren wir dann mit dem Bus nach Husum. Frau Gudd hat für jeden aus der Klasse ein Eis ausgegeben. Das haben wir dann auf dem Marktplatz am Tine-Denkmal gegessen. Tine war eine Frau, die zwei Kinder aus dem Watt vor dem Ertrinken gerettet hat.
Nach einem Besuch des Ostenfelder Bauernhauses sind wir noch zum Hafen gegangen. Frau Gudd hat erzählt, dass es dort früher viele kleine Fischbuden gab. Heute steht dort nur noch eine große neue Fischhalle. Im Hafen lagen einige Krabbenkutter und ein Ausflugsdampfer. Später fuhren wir mit dem Bus zurück nach Tönning zur Jugendherberge.
Es war ein schöner Tag, der aber noch lange nicht zu Ende war.
Ostenfelder Bauernhaus
Das Ostenfelder Bauernhaus ist das älteste deutsche Freilichtmuseum - es wurde 1899 nach Husum verbracht. Im Kern stammt das Gebäude aus der Zeit vor 1600 und ist ausgestattet mit einem urtümlichen, schornsteinlosen Herd nebst zugehörigem Hausrat und sämtlichen bäuerlichen Gerätschaften.
Das Ostenfelder Bauernhaus von Joel Onita, Kl. 4

Am Donnerstag, dem 03.06.04 waren wir in Husum. Nachdem wir in der Stadt beim Tine-Brunnen ein Eis gegessen hatten, wanderten wir zum Ostenfelder Bauernhaus. Es ist das älteste Freilichtmuseum Deutschlands. Es wurde 1600 in Ostenfeld gebaut. Ein Mann kaufte es später und ließ die numerierten Einzelteile des Hauses abtrans-portieren und in Husum wieder zu einem fertigen Haus aufbauen. Das Haus hat eine gute Alarmanlage und meldet jeden Einbruchsversuch.

Ein Herr erzählte uns, dass der Lehmboden so schwarz aussähe, weil die Bauern in früher mit Blut getränkt hatten, damit er haltbarer bliebe. Wir staunten sehr darüber.
Die Leute früher lebten mit ihren Tieren zusammen unter einem Dach, damit es wärmer wurde. Die kleinen Kinder schliefen zu viert in einem Bett, die größeren Kinder schliefen auf Stroh auf dem Heuboden.
In der "guten Stube" stand ein wertvoller Schrank. Früher kostete das Haus 2700 Mark, der Schrank jedoch mit seinen wertvollen Schnitzereien 7500 Mark. Heute ist der Schrank kaum zu bezahlen.
Weil Torge immer so übermütig war, sagte der Museumsleiter zu ihm: "Komm mal her! Wir spielen ein Spiel. Du bist mein Knecht und machst jetzt mal den Ofen an!" Torge bekam einen roten Kopf und suchte nach einer Ofentür. Doch so sehr er auch suchte, er fand keine. "Fort mit dir, du bist entlassen," sagte der Mann. Liezza und Nele probierten es ebenfalls. Doch auch sie waren als Mägde ungeeignet. Nur Leif war ein kluger Knecht. Er ging in die Diele zurück und fand hinter dem Ofen die gesuchte Tür. Alle klatschten.
Dann war unsere Führung zu Ende und wir gingen zum Bus zurück.
Nr. 419
Nr. 420
Auf dem Spielplatz in Tönning
Nr. 421
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