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01.06.04 - 04.06.04
Gemeinsame Klassenfahrt
mit der Klasse 3 an die Nordsee (Jugendherberge in Tönning)
Nr. 385
Das Eidersperrwerk
Nr. 384
Hier schossen viele ein Foto!
Nr. 386
Nele und Laura, Kl. 4: Blick auf die Nordsee
Fotos
Sie können diese kleinen Fotos durch Anklicken vergrößern.
Alle hier gezeigten Aufnahmen schicken wir Ihnen gern per E-Mail zu.
Wenn Sie die Mouse auf eines der Fotos stellen (nicht anklicken!) erscheint eine Nummer, die Sie dann in das Bestellformular eintragen.
Fotos und © : B. Heyne, 23747 Dahme
Nr. 389
Cart-Bahn im Westküstenpark
Nr. 397
Josephine, Kl. 3 und Yvonne, Kl. 4
Nr. 403
Sonnenbad in den Dünen
Nr. 400
Foto mit Frau Heyne
Nr. 399
Matthias, was hast du entdeckt?
Nr. 404
Ein langer Weg bis ins Watt!
Nr. 405
Die Klasse 3 auf dem Weg ins Watt
Nr. 427c
Der Westerhever Leuchtturm
 
Eidersperrwerk von Bennet Grage, Kl. 4

Am 02.06.2004 fuhren wir von unserer Jugendherberge in Tönning zum Eidersperrwerk. Es ist 30 Jahre alt und man benötigte eine Bauzeit von 7 Jahren. Das Eidersperrwerk wurde zur Abwehr von Sturmfluten gebaut.

Zuerst sahen Finn und ich einen großen Fleck auf einer Sandbank. Wir holten unsere Ferngläser aus dem Rucksack und sahen, dass der große Fleck ein Seehund war. Danach gingen wir zur Schleuse.
Die Funktion einer Schleuse hatte Frau Gudd uns bereits im HS-Unterricht erklärt.
Wir hatten Glück, denn gerade wollten zwei Schiffe auf die Nordsee hinaus fahren. Zuerst fuhren die beiden Schiffe in die Schleuse, dann gingen alle drei Schleusentore zu. Nun wurde die Wasserhöhe der Eider der Wasserhöhe der Nordsee angeglichen. Danach wurde die Autobrücke hochgezogen und die Schleusentore gingen auf. Jetzt konnten die Schiffe auf die Nordsee hinaus fahren.
Wir gingen zurück zum Bus und setzten unsere Tagesreise fort.
Der Ausflug zum Westküsten-Tierpark von Birte Dose, Kl. 4

Wir fuhren mit dem Bus zum Tierpark. Wir sahen die Information. Da stand ein Mann, der ziemlich nervös war. Frau Gudd und Frau Heyne sagten zu ihm: "Wir haben uns für Mittwoch angemeldet."

Jetzt durften wir reingehen und sahen zuerst den Käfig mit den Pelikanen. Da fing das Drama an! Neles Fotoapparat fiel in den Pelikankäfig! Danach erhielt sie einen Stromschlag, da war sie völlig geschafft. Reimund und Arne Wittenberg holten den Fotoapparat aus dem Käfig. Nun war Nele wieder froh.
Im nächsten Gehege sahen wir die Ziegen. Wir haben sie gestrei-chelt. Die Alpakas, die wir dann sahen, gefielen uns. Ein Alpaka-junges war gerade geboren worden. Es war sehr niedlich.
Danach haben wir eine Essenspause gemacht und uns ein wenig ausgeruht. Jetzt gingen wir weiter zu den Seehunden. Wir konnten sie auch unter Wasser beobachten. Das hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Der Ausflug war richtig toll.
Nr. 387
Nr. 388
Zicklein im Westküstenpark
Milch ist gesund!
Nr. 390
Nr. 392
Noch ganz wackelig auf den Beinen!
Samy, Susi, Floh oder Paula?
Nr. 391
Nr. 393
Laura und Lena, Kl. 4, beim Picknick
Vor dem Robbarium
Unser Ausflug nach St. Peter-Ording von Sarah Hofele, Kl. 4

Am Mittwoch sind wir mit unserer und der 3. Klasse nach St. Peter-Ording gefahren. Als erstes sind wir über eine Brücke gegangen, die bestimmt einen Kilometer lang war. Die Brücke führte direkt über den Strand. Unter der Brücke führte ein kleiner Priel entlang. Der war an einer Stelle so breit, dass fast die Hälfte unserer Leute darin baden ging. Da wir keine Badesachen dabei hatten, gingen alle mit Unterhosen ins Wasser. Am Anfang der Brücke stand ein Schild mit der Tagestemperatur. Wir hatten 20° C, also warm genug zum Baden. Vier oder fünf andere Kinder sind den Priel entlang gegangen. Weil es in den Priel so schlickig war, versanken sie manchmal bis zu den Waden.

Direkt an dem Priel entdeckten wir einen kleinen Vogel, der humpelte. Außerdem sahen wir eine Menge toter weißer Krebs. Wir fanden auch noch einen schönen roten Krebs, der noch lebte. Frau Gudd und Frau Heyne sonnten sich mit einigen anderen von uns. Der Rest von uns hat im Sand gebuddelt.
Am Ende der Brücke waren drei Häuser auf Stelzen. Eines dieser Häuser war eine Toilette. Das zweite Haus war ein Restaurant, das "Arche Noah" hieß. Ein sehr lustiger Name für ein Restaurant!
Als wir gegen 16:00 Uhr Richtung Stadt gelaufen sind, um unseren Bus in die Herberge zu nehmen, fanden wir den Bus erst nicht. Nachdem wir ihn dann gefunden hatten, sind wir wieder in die Jugendherberge gefahren.
Wir waren alle ziemlich kaputt nach diesem schönen Tag. In der Jugendherberge haben wir dann noch warmes Abendessen bekommen, danach hatten wir Freizeit. Da konnte jeder machen, was er wollte. Um 22:00 war dann Bettruhe.
Nr. 395
Nr. 396
Hektik kommt auf...
...und alle stürzen sich ins Wasser!
Nr. 401
Nr. 402
Torge, was machen sie mit dir?
Endlich können wir im Sand buddeln!
Unser Besuch im Wattenmeer von Nele Schlünzen, Kl. 4

Nachdem wir am Strand alle gebadet hatten, fuhren wir weiter ans Wattenmeer. Der Busfahrer hielt direkt am Deich und wir stiegen alle aus.

Bevor es losgehen konnte mit der Wattwanderung, mussten wir einen langen Weg entlanglaufen, der zum Westerhever Leuchtturm führte, denn von dort sollte die Wattwanderung starten. Als wir endlich alle da waren, erwartete die Wattführerin uns schon. Sie stellte sich zuerst einmal vor und erzählte auch, wie sie zu ihrem Beruf gekommen war. Sie hieß Sarah und war 21 Jahre alt. Danach wanderten wir los.
Als wir im Wattenmeer standen, wunderten sich einige von uns erst einmal, wie trocken der Boden war. Die Wattführerin forderte uns auf, uns in einen Kreis zu stellen und dann erklärte sie uns die Sache mit dem trockenen Boden. Danach zeigte sie uns verschie-dene Muscheln. Als wir weitergingen, wurde das Watt schon matschiger. Wir stellten uns wieder in einem Kreis auf und Sarah grub einen Wattwurm aus. Er saß ziemlich tief unten in der Erde, doch sie erwischte ihn doch noch. Alle durften den Wurm einmal in die Hand nehmen und er fühlte sich sehr glitschig an. Sarah erzählte uns noch ein bisschen über das Watt und den Wattwurm, dann gingen wir weiter in Schlickwatt.
Hier mussten wir uns wieder in einen Kreis stellen. Sarah sagte, dass wir vorsichtig gehen sollten, damit wir uns an den vielen Muscheln nicht schneiden. Ich hatte mich aber schon geschnitten, aber es tat nicht sehr weh.
Im Schlickwatt war es sehr matschig, denn manche sackten bis zu den Knien ein. Plötzlich meinte Sarah, dass wir umkehren müssten, denn es hatte geblitzt. Das war sehr schade! Aber Sarah spielte mit uns noch ein Spiel und dann wanderten wir zurück zum Leuchtturm. Hier spülten wie unsere Füße mit einem Wasserschlauch ab und wir mussten ja auch noch den ganzen Weg zum Bus wieder zurück laufen. Doch Sarah zeigte uns eine Abkürzung, die wir natürlich nahmen. Wir waren ruck, zuck wieder beim Bus.
Das war ein schöner Tag.
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