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01.06.04
- 04.06.04
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Gemeinsame
Klassenfahrt
mit der Klasse 3 an die Nordsee (Jugendherberge
in Tönning) |
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Das
Eidersperrwerk
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Hier
schossen viele ein Foto!
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Nele
und Laura, Kl. 4: Blick auf die Nordsee
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Fotos
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Sie
können diese kleinen Fotos durch
Anklicken vergrößern.
Alle hier gezeigten Aufnahmen schicken
wir Ihnen gern per E-Mail zu.
Wenn Sie die Mouse auf eines der Fotos
stellen (nicht anklicken!) erscheint
eine Nummer, die Sie dann in das
Bestellformular
eintragen.
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Fotos
und © : B. Heyne, 23747 Dahme
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Cart-Bahn
im Westküstenpark
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Josephine,
Kl. 3 und Yvonne, Kl. 4
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Sonnenbad
in den Dünen
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Foto
mit Frau Heyne
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Matthias,
was hast du entdeckt?
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Ein
langer Weg bis ins Watt!
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Die
Klasse 3 auf dem Weg ins Watt
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Der
Westerhever Leuchtturm
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| Eidersperrwerk
von Bennet Grage, Kl. 4 |
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Am
02.06.2004 fuhren wir von unserer Jugendherberge
in Tönning zum Eidersperrwerk. Es ist 30
Jahre alt und man benötigte eine Bauzeit
von 7 Jahren. Das Eidersperrwerk wurde zur Abwehr
von Sturmfluten gebaut.
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Zuerst
sahen Finn und ich einen großen Fleck auf
einer Sandbank. Wir holten unsere Ferngläser
aus dem Rucksack und sahen, dass der große
Fleck ein Seehund war. Danach gingen wir zur Schleuse.
Die Funktion einer Schleuse hatte Frau Gudd uns
bereits im HS-Unterricht erklärt. |
| Wir
hatten Glück, denn gerade wollten zwei Schiffe
auf die Nordsee hinaus fahren. Zuerst fuhren die
beiden Schiffe in die Schleuse, dann gingen alle
drei Schleusentore zu. Nun wurde die Wasserhöhe
der Eider der Wasserhöhe der Nordsee angeglichen.
Danach wurde die Autobrücke hochgezogen und
die Schleusentore gingen auf. Jetzt konnten die
Schiffe auf die Nordsee hinaus fahren. |
| Wir
gingen zurück zum Bus und setzten unsere
Tagesreise fort. |
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| Der
Ausflug zum Westküsten-Tierpark von
Birte Dose, Kl. 4 |
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Wir
fuhren mit dem Bus zum Tierpark. Wir sahen die
Information. Da stand ein Mann, der ziemlich
nervös war. Frau Gudd und Frau Heyne sagten
zu ihm: "Wir haben uns für Mittwoch
angemeldet."
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| Jetzt
durften wir reingehen und sahen zuerst den Käfig
mit den Pelikanen. Da fing das Drama an! Neles
Fotoapparat fiel in den Pelikankäfig! Danach
erhielt sie einen Stromschlag, da war sie völlig
geschafft. Reimund und Arne Wittenberg holten
den Fotoapparat aus dem Käfig. Nun war Nele
wieder froh. |
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Im
nächsten Gehege sahen wir die Ziegen. Wir
haben sie gestrei-chelt. Die Alpakas, die wir
dann sahen, gefielen uns. Ein Alpaka-junges
war gerade geboren worden. Es war sehr niedlich.
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Danach haben wir
eine Essenspause gemacht und uns ein wenig ausgeruht.
Jetzt gingen wir weiter zu den Seehunden. Wir
konnten sie auch unter Wasser beobachten. Das
hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Der
Ausflug war richtig toll. |
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Zicklein
im Westküstenpark
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Milch
ist gesund!
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Noch
ganz wackelig auf den Beinen!
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Samy,
Susi, Floh oder Paula?
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Laura
und Lena, Kl. 4, beim Picknick
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Vor
dem Robbarium
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| Unser
Ausflug nach St. Peter-Ording von
Sarah Hofele, Kl. 4 |
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Am
Mittwoch sind wir mit unserer und der 3. Klasse
nach St. Peter-Ording gefahren. Als erstes sind
wir über eine Brücke gegangen, die
bestimmt einen Kilometer lang war. Die Brücke
führte direkt über den Strand. Unter
der Brücke führte ein kleiner Priel
entlang. Der war an einer Stelle so breit, dass
fast die Hälfte unserer Leute darin baden
ging. Da wir keine Badesachen dabei hatten,
gingen alle mit Unterhosen ins Wasser. Am Anfang
der Brücke stand ein Schild mit der Tagestemperatur.
Wir hatten 20° C, also warm genug zum Baden.
Vier oder fünf andere Kinder sind den Priel
entlang gegangen. Weil es in den Priel so schlickig
war, versanken sie manchmal bis zu den Waden.
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Direkt
an dem Priel entdeckten wir einen kleinen Vogel,
der humpelte. Außerdem sahen wir eine
Menge toter weißer Krebs. Wir fanden auch
noch einen schönen roten Krebs, der noch
lebte. Frau Gudd und Frau Heyne sonnten sich
mit einigen anderen von uns. Der Rest von uns
hat im Sand gebuddelt.
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Am Ende der Brücke
waren drei Häuser auf Stelzen. Eines dieser
Häuser war eine Toilette. Das zweite Haus
war ein Restaurant, das "Arche Noah"
hieß. Ein sehr lustiger Name für ein
Restaurant! |
| Als
wir gegen 16:00 Uhr Richtung Stadt gelaufen sind,
um unseren Bus in die Herberge zu nehmen, fanden
wir den Bus erst nicht. Nachdem wir ihn dann gefunden
hatten, sind wir wieder in die Jugendherberge
gefahren. |
| Wir
waren alle ziemlich kaputt nach diesem schönen
Tag. In der Jugendherberge haben wir dann noch
warmes Abendessen bekommen, danach hatten wir
Freizeit. Da konnte jeder machen, was er wollte.
Um 22:00 war dann Bettruhe. |
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Hektik
kommt auf...
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...und
alle stürzen sich ins Wasser!
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Torge,
was machen sie mit dir?
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Endlich
können wir im Sand buddeln!
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| Unser
Besuch im Wattenmeer von Nele Schlünzen,
Kl. 4 |
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Nachdem
wir am Strand alle gebadet hatten, fuhren wir
weiter ans Wattenmeer. Der Busfahrer hielt direkt
am Deich und wir stiegen alle aus.
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Bevor
es losgehen konnte mit der Wattwanderung, mussten
wir einen langen Weg entlanglaufen, der zum
Westerhever Leuchtturm führte, denn von
dort sollte die Wattwanderung starten. Als wir
endlich alle da waren, erwartete die Wattführerin
uns schon. Sie stellte sich zuerst einmal vor
und erzählte auch, wie sie zu ihrem Beruf
gekommen war. Sie hieß Sarah und war 21
Jahre alt. Danach wanderten wir los.
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| Als
wir im Wattenmeer standen, wunderten sich einige
von uns erst einmal, wie trocken der Boden war.
Die Wattführerin forderte uns auf, uns in
einen Kreis zu stellen und dann erklärte
sie uns die Sache mit dem trockenen Boden. Danach
zeigte sie uns verschie-dene Muscheln. Als wir
weitergingen, wurde das Watt schon matschiger.
Wir stellten uns wieder in einem Kreis auf und
Sarah grub einen Wattwurm aus. Er saß ziemlich
tief unten in der Erde, doch sie erwischte ihn
doch noch. Alle durften den Wurm einmal in die
Hand nehmen und er fühlte sich sehr glitschig
an. Sarah erzählte uns noch ein bisschen
über das Watt und den Wattwurm, dann gingen
wir weiter in Schlickwatt. |
| Hier
mussten wir uns wieder in einen Kreis stellen.
Sarah sagte, dass wir vorsichtig gehen sollten,
damit wir uns an den vielen Muscheln nicht schneiden.
Ich hatte mich aber schon geschnitten, aber es
tat nicht sehr weh. |
Im Schlickwatt war
es sehr matschig, denn manche sackten bis zu den
Knien ein. Plötzlich meinte Sarah, dass wir
umkehren müssten, denn es hatte geblitzt.
Das war sehr schade! Aber Sarah spielte mit uns
noch ein Spiel und dann wanderten wir zurück
zum Leuchtturm. Hier spülten wie unsere Füße
mit einem Wasserschlauch ab und wir mussten ja
auch noch den ganzen Weg zum Bus wieder zurück
laufen. Doch Sarah zeigte uns eine Abkürzung,
die wir natürlich nahmen. Wir waren ruck,
zuck wieder beim Bus.
Das war ein schöner Tag. |
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