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01.06.04
- 04.06.04
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Gemeinsame
Klassenfahrt
mit der Klasse 3 an die Nordsee (Jugendherberge
in Tönning) |
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Die
Schwebebahn über den Nord-Ostsee-Kanal
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"Dicke
Pötte" auf dem Nord-Ostsee-Kanal
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Fotos
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Sie
können diese kleinen Fotos durch
Anklicken vergrößern.
Alle hier gezeigten Aufnahmen schicken
wir Ihnen gern per E-Mail zu.
Wenn Sie die Mouse auf eines der Fotos
stellen (nicht anklicken!) erscheint
eine Nummer, die Sie dann in das
Bestellformular
eintragen.
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Fotos
und © : B. Heyne, 23747 Dahme
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Stadtführer
der 3. Klasse in Tracht
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Am
historischen Brunnen in Friedrichstadt
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Grachtenfahrt:
Lena macht Notizen
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Da
lacht das Herz:
Sonnenschein und artige Kinder!
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Die
Jugendherberge in Tönning
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Ein
Blick ins Zimmer
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"Action"
auf dem Flur
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Fütterung
der Raubtiere...
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...im
Speisesaal der Jugendherberge.
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| Die
Schwebefähre von Frank Seehase,
Kl. 4 |
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Wir
von den Klassen 3 und 4 der Grundschule Göhl
waren nach Tönning auf Klassenfahrt. Morgens
um 9:00 Uhr fuhr unser Bus von Göhl aus
los.
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Auf
dem Hinweg fuhren wir nach Rendsburg zur Schwebefähre.
Wir kamen an schönen Landschaften vorbei
und hatten recht schönes Wetter.
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| Als
wir ankamen fuhren gerade sechs Autos und ein
paar Leute gingen auf die Fähre. Dann, nachdem
die Fähre auf der anderen Seite war, fuhren
die Autos runter und ein Fahrschullastkraftwagen
von der Bundeswehr rauf. Die Fähre konnte
aber nicht gleich wieder übersetzen, denn
auf dem Nord-Ostsee-Kanal kamen zwei große
und vier kleine Schiffe vorbei, die Vorrang vor
der Fähre hatten. |
| Jetzt
konnte die Fähre übersetzen, die Autos
fuhren runter und unsere zwei Klassen gingen rauf
auf die Fähre. Ein paar von uns Schülern
hatten etwas Angst. Nun setzte auch die Fähre
uns herüber und als wir drüben waren,
schauten wir uns noch die größte Rolltreppe
Europas an. |
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Picknick
in Friedrichstadt
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Gespannt
lauschen wir den Erklärungen des Stadtführers
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| Unsere
Klassenfahrt vom 01.06. - 04.06.04 von
Finn Gallowsky, Kl. 4 |
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Moin,
Moin, ich melde mich live aus Friedrichstadt.
Wir haben heute den 01.06.2004, den ersten Tag
unserer Klassenfahrt. Nach der langen Busfahrt
sind wir in Friedrichstadt angekommen. Nach
kurzem Ausruhen auf einem Spielplatz suchen
wir unseren Stadtführer Karl-Heinz Rottmann
auf. Wir erzählen ihm ganz kurz unsere
Reiseziele und dann geht es los.
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Unser Stadtführer
geht ganz schön schnell, obwohl er sehr
große Holzschuhe und eine große
Hose an hat. Jetzt sind wir in der Gehstraße.
Herr Rottmann fängt an zu erzählen:
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| "Herzog
Friedrich will 1621 aus seiner Stadt eine große
Handels-stadt machen, die mit Hamburg konkurrieren
sollte. Er holte sich niederländische Kaufleute,
die zu der Zeit als Beste galten. Die Stadt wurde
von Remonstranten besiedelt und aufgebaut. Heute
hat diese Stadt 2.500 Einwohner, 60 Vereine, 15
Gaststätten und eine von vielen Sehenswürdigkeiten
sind die 15 Brücken. Im Vergleich zu Hamburg,
das 3205 Brücken hat, ist das nicht gerade
viel. Um in den Ortskern von Friedrichstadt zu
gelangen, muss man mindestens über eine Brücke
fahren. |
| Friedrichstadt
wird auch Venedig des Nordens genannt, weil es
genau wie Venedig viele Flüsse hat. Deswegen
ist der Grundwasser-spiegel auch sehr hoch. Aus
diesem Grunde gibt es keine Keller, aber dafür
wachsen die Rosen sehr gut. Wenn jetzt aber etwas
wegstellen wollte, musste man einen Boden besitzen.
Aufgrund dessen wurde ein Hausgiebel immer schief
gebaut. Dies hatte den Zweck, fast mühelos
die Gegenstände hinauf und herunter zu bekommen." |
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Jetzt stehen wir
vor einem Fischladen, vor dem ein Schild steht
mit der Aufschrift: "Matjes im Sonderangebot!".
Bei dieser Gelegenheit fragte uns Karl-Heinz:
"Wisst ihr, wie der Name Matjes entstanden
ist?". Keiner wusste es. Also der englische
und der deutsche Hering schwammen gelangweilt
in einem Hafen, da hatten sie die Idee, ein Wettschwimmen
zu machen. Wie wir Deutschen eben so sind, musste
der deutsch Hering auf jeden Fall gewinnen. So
war es dann auch, der deutsche Hering gewann haushoch.
Nach einiger Zeit schaffte es auch der Engländer
ins Ziel, zwar müde und schlapp, aber er
hatte es trotzdem geschafft. Fragte der Deutsche:
"Bist du matt?" Antwort:"Yes!" |
| Jetzt
gehen wir weiter. Bei unserem Stadtrundgang kommen
wir an ein Haus, das als Hausmarke einen Fisch
hat. Ups, das hab ich ja noch gar nicht beschrieben!
Früher hatten die Häuser hier noch keine
Hausnummern, sondern Bilder, so genannte Hausmarken.
Heute gibt es zusätzlich auch Hausnummern.
Wir sollen raten, was das für ein Fisch ist.
Es kommen die tollsten Ergebnisse. Herr Rottmann
muss immer wieder sagen: "Falsch. Nein, auch
nicht!". Nach langem Raten sagt er es uns.
Es ist ein Stör. Ein wichtiger Gewerbezweig
bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts ist der
Störfang auf der Eider. Meistens werden die
Störe bis zu 2,50 m lang. Ich meine, sie
waren es jedenfalls. Es gibt sie nämlich
nicht mehr, glaube ich. |
| Und
weiter geht's zum nächsten Haus. Es ist nach
einem Pastor namens Pulujanus benannt. 1960 wurde
es an die dänische Minderheit verkauft. Aus
diesem Grund wird der gesamte lutherische Gottesdienst
in Dänisch gesprochen. |
| Und
nun sind wir am Marktplatz. Hier waren früher
an langen Zäunen bis zu 3000 Pferde angebunden,
die auf dem Pferdemarkt ihre Käufer suchten.
Dies geschah ca. 2 mal im Jahr. |
| "Wie
heute hüpften schon immer viele Dohlen unter
den Linden", so beendete Herr Rottmann seinen
Bericht über Friedrichstadt. |
| Dies
war mein persönlicher Eindruck von der Grachtenstadt.
Ich übergebe an Frl. Lena Mademann. Und tschüss! |
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| Die
Grachtenfahrt in Friedrichstadt von
Lena Mademann, Kl. 4 |
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Gleich
am ersten Tag unserer Klassenfahrt nach Tönning
machten wir auf der Hinfahrt einen Halt in Friedrichstadt.
Friedrichstadt liegt an der Nordsee zwischen
den Flüssen Eider und Treene und wurde
1621 unter Herzog Friedrich gegründet.
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In Friedrichstadt
machten wir eine Grachtenfahrt. Der Bus brachte
uns zur Haltestelle für Motorschiffe. Nachdem
alle Fahrgäste das Schiff verlassen hatten,
stiegen wir ein. Ein Junge löste den Knoten
eines Seils, gab dem Schiff Anschwung und schon
ging die Fahrt los.
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| Zunächst
begrüßte uns freundlich der Kapitän.
Er hieß Stefan. Manche von uns rissen Blätter
von herabhängenden Zweigen ab. Aber Stefan
schimpfte ein bisschen und schon saßen wir
still. |
| Stefan
erzählte uns viel über Friedrichstadt.
Grachten gibt es eigentlich nur in Holland. Aber
holländische Einwanderer haben die Grachten
und Giebelhäuser in Friedrichstadt gebaut.
Deshalb sieht es da immer noch sehr holländisch
aus. |
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Stefan erzählte
auch noch, dass das Wasser in der Eider und der
Treene sehr sauber ist und dass viele Fische darin
schwimmen. Auch segeln kann man dort. |
| Da
das Wetter sehr schön war, die Sonne vom
Himmel brannte, genossen wir alle die schöne
Schifffahrt. Unterwegs wurde auch noch ein Foto
von uns gemacht. Nach ca. 1 Stunde war die Schifffahrt
zu Ende. Wir bedankten uns bei Stefan, verließen
das Schiff, stiegen in den Bus ein und setzten
unser Fahrt fort. |
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Am
Ufer der Gracht
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Das
Boot ist voll!
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| Die
erste Nacht in Tönning von
Mandy Kallies, Kl. 4 |
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Am
01.06.2004, um 16:15 Uhr, sind die Klassen 3
und 4 in Tönning angekommen. Als Erstes
durften die Jungen rein und danach die Mädchen.
Dann wurden allen die Zimmer zugeteilt.
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Als
alle in den Zimmern waren, haben wir unsere
Koffer ausgepackt und unsere Betten bezogen.
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| Dann
kam Frau Heyne und sagte: "Hände waschen!
Wir treffen uns gleich unten!". Es wurde
gemeinsam zu Abend gegessen, danach sind alle
in ihren Zimmern verschwunden. |
| Um
22:00 Uhr war Bettruhe. Wir konnten nicht gleich
einschlafen, da haben wir uns noch leise unterhalten
und dabei schliefen wir dann ein. |
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