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01.06.04 - 04.06.04
Gemeinsame Klassenfahrt
mit der Klasse 3 an die Nordsee (Jugendherberge in Tönning)
Nr. 371
Die Schwebebahn über den Nord-Ostsee-Kanal
Nr. 372
"Dicke Pötte" auf dem Nord-Ostsee-Kanal
Fotos
Sie können diese kleinen Fotos durch Anklicken vergrößern.
Alle hier gezeigten Aufnahmen schicken wir Ihnen gern per E-Mail zu.
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Fotos und © : B. Heyne, 23747 Dahme
Nr. 379
Stadtführer der 3. Klasse in Tracht
Nr. 377
Am historischen Brunnen in Friedrichstadt
Nr. 380
Grachtenfahrt: Lena macht Notizen
Nr. 390a
Da lacht das Herz:
Sonnenschein und artige Kinder!
 
DJH Tönning
Die Jugendherberge in Tönning
Nr. 408
Ein Blick ins Zimmer
Nr. 409
"Action" auf dem Flur
Nr. 382
Fütterung der Raubtiere...
Nr. 383
...im Speisesaal der Jugendherberge.
Die Schwebefähre von Frank Seehase, Kl. 4

Wir von den Klassen 3 und 4 der Grundschule Göhl waren nach Tönning auf Klassenfahrt. Morgens um 9:00 Uhr fuhr unser Bus von Göhl aus los.

Auf dem Hinweg fuhren wir nach Rendsburg zur Schwebefähre. Wir kamen an schönen Landschaften vorbei und hatten recht schönes Wetter.
Als wir ankamen fuhren gerade sechs Autos und ein paar Leute gingen auf die Fähre. Dann, nachdem die Fähre auf der anderen Seite war, fuhren die Autos runter und ein Fahrschullastkraftwagen von der Bundeswehr rauf. Die Fähre konnte aber nicht gleich wieder übersetzen, denn auf dem Nord-Ostsee-Kanal kamen zwei große und vier kleine Schiffe vorbei, die Vorrang vor der Fähre hatten.
Jetzt konnte die Fähre übersetzen, die Autos fuhren runter und unsere zwei Klassen gingen rauf auf die Fähre. Ein paar von uns Schülern hatten etwas Angst. Nun setzte auch die Fähre uns herüber und als wir drüben waren, schauten wir uns noch die größte Rolltreppe Europas an.
Nr. 373 Nr. 374
Picknick in Friedrichstadt
Nr. 375 Nr. 378
Gespannt lauschen wir den Erklärungen des Stadtführers
Unsere Klassenfahrt vom 01.06. - 04.06.04 von Finn Gallowsky, Kl. 4

Moin, Moin, ich melde mich live aus Friedrichstadt. Wir haben heute den 01.06.2004, den ersten Tag unserer Klassenfahrt. Nach der langen Busfahrt sind wir in Friedrichstadt angekommen. Nach kurzem Ausruhen auf einem Spielplatz suchen wir unseren Stadtführer Karl-Heinz Rottmann auf. Wir erzählen ihm ganz kurz unsere Reiseziele und dann geht es los.

Unser Stadtführer geht ganz schön schnell, obwohl er sehr große Holzschuhe und eine große Hose an hat. Jetzt sind wir in der Gehstraße. Herr Rottmann fängt an zu erzählen:
"Herzog Friedrich will 1621 aus seiner Stadt eine große Handels-stadt machen, die mit Hamburg konkurrieren sollte. Er holte sich niederländische Kaufleute, die zu der Zeit als Beste galten. Die Stadt wurde von Remonstranten besiedelt und aufgebaut. Heute hat diese Stadt 2.500 Einwohner, 60 Vereine, 15 Gaststätten und eine von vielen Sehenswürdigkeiten sind die 15 Brücken. Im Vergleich zu Hamburg, das 3205 Brücken hat, ist das nicht gerade viel. Um in den Ortskern von Friedrichstadt zu gelangen, muss man mindestens über eine Brücke fahren.
Friedrichstadt wird auch Venedig des Nordens genannt, weil es genau wie Venedig viele Flüsse hat. Deswegen ist der Grundwasser-spiegel auch sehr hoch. Aus diesem Grunde gibt es keine Keller, aber dafür wachsen die Rosen sehr gut. Wenn jetzt aber etwas wegstellen wollte, musste man einen Boden besitzen. Aufgrund dessen wurde ein Hausgiebel immer schief gebaut. Dies hatte den Zweck, fast mühelos die Gegenstände hinauf und herunter zu bekommen."
Jetzt stehen wir vor einem Fischladen, vor dem ein Schild steht mit der Aufschrift: "Matjes im Sonderangebot!". Bei dieser Gelegenheit fragte uns Karl-Heinz: "Wisst ihr, wie der Name Matjes entstanden ist?". Keiner wusste es. Also der englische und der deutsche Hering schwammen gelangweilt in einem Hafen, da hatten sie die Idee, ein Wettschwimmen zu machen. Wie wir Deutschen eben so sind, musste der deutsch Hering auf jeden Fall gewinnen. So war es dann auch, der deutsche Hering gewann haushoch. Nach einiger Zeit schaffte es auch der Engländer ins Ziel, zwar müde und schlapp, aber er hatte es trotzdem geschafft. Fragte der Deutsche: "Bist du matt?" Antwort:"Yes!"
Jetzt gehen wir weiter. Bei unserem Stadtrundgang kommen wir an ein Haus, das als Hausmarke einen Fisch hat. Ups, das hab ich ja noch gar nicht beschrieben! Früher hatten die Häuser hier noch keine Hausnummern, sondern Bilder, so genannte Hausmarken. Heute gibt es zusätzlich auch Hausnummern. Wir sollen raten, was das für ein Fisch ist. Es kommen die tollsten Ergebnisse. Herr Rottmann muss immer wieder sagen: "Falsch. Nein, auch nicht!". Nach langem Raten sagt er es uns. Es ist ein Stör. Ein wichtiger Gewerbezweig bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts ist der Störfang auf der Eider. Meistens werden die Störe bis zu 2,50 m lang. Ich meine, sie waren es jedenfalls. Es gibt sie nämlich nicht mehr, glaube ich.
Und weiter geht's zum nächsten Haus. Es ist nach einem Pastor namens Pulujanus benannt. 1960 wurde es an die dänische Minderheit verkauft. Aus diesem Grund wird der gesamte lutherische Gottesdienst in Dänisch gesprochen.
Und nun sind wir am Marktplatz. Hier waren früher an langen Zäunen bis zu 3000 Pferde angebunden, die auf dem Pferdemarkt ihre Käufer suchten. Dies geschah ca. 2 mal im Jahr.
"Wie heute hüpften schon immer viele Dohlen unter den Linden", so beendete Herr Rottmann seinen Bericht über Friedrichstadt.
Dies war mein persönlicher Eindruck von der Grachtenstadt. Ich übergebe an Frl. Lena Mademann. Und tschüss!
Die Grachtenfahrt in Friedrichstadt von Lena Mademann, Kl. 4

Gleich am ersten Tag unserer Klassenfahrt nach Tönning machten wir auf der Hinfahrt einen Halt in Friedrichstadt. Friedrichstadt liegt an der Nordsee zwischen den Flüssen Eider und Treene und wurde 1621 unter Herzog Friedrich gegründet.

In Friedrichstadt machten wir eine Grachtenfahrt. Der Bus brachte uns zur Haltestelle für Motorschiffe. Nachdem alle Fahrgäste das Schiff verlassen hatten, stiegen wir ein. Ein Junge löste den Knoten eines Seils, gab dem Schiff Anschwung und schon ging die Fahrt los.
Zunächst begrüßte uns freundlich der Kapitän. Er hieß Stefan. Manche von uns rissen Blätter von herabhängenden Zweigen ab. Aber Stefan schimpfte ein bisschen und schon saßen wir still.
Stefan erzählte uns viel über Friedrichstadt. Grachten gibt es eigentlich nur in Holland. Aber holländische Einwanderer haben die Grachten und Giebelhäuser in Friedrichstadt gebaut. Deshalb sieht es da immer noch sehr holländisch aus.
Stefan erzählte auch noch, dass das Wasser in der Eider und der Treene sehr sauber ist und dass viele Fische darin schwimmen. Auch segeln kann man dort.
Da das Wetter sehr schön war, die Sonne vom Himmel brannte, genossen wir alle die schöne Schifffahrt. Unterwegs wurde auch noch ein Foto von uns gemacht. Nach ca. 1 Stunde war die Schifffahrt zu Ende. Wir bedankten uns bei Stefan, verließen das Schiff, stiegen in den Bus ein und setzten unser Fahrt fort.
Nr. 376 Nr. 381
Am Ufer der Gracht
Das Boot ist voll!
Die erste Nacht in Tönning von Mandy Kallies, Kl. 4

Am 01.06.2004, um 16:15 Uhr, sind die Klassen 3 und 4 in Tönning angekommen. Als Erstes durften die Jungen rein und danach die Mädchen. Dann wurden allen die Zimmer zugeteilt.

Als alle in den Zimmern waren, haben wir unsere Koffer ausgepackt und unsere Betten bezogen.
Dann kam Frau Heyne und sagte: "Hände waschen! Wir treffen uns gleich unten!". Es wurde gemeinsam zu Abend gegessen, danach sind alle in ihren Zimmern verschwunden.
Um 22:00 Uhr war Bettruhe. Wir konnten nicht gleich einschlafen, da haben wir uns noch leise unterhalten und dabei schliefen wir dann ein.

1. Tag der Klassenfahrt
2. Tag der Klassenfahrt
3. Tag der Klassenfahrt
4. Tag der Klassenfahrt
   
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