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Die
Schwebebahn über den Nord-Ostsee-Kanal
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"Dicke
Pötte" auf dem Nord-Ostsee-Kanal
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Fotos
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Sie
können diese kleinen Fotos durch
Anklicken vergrößern.
Alle hier gezeigten Aufnahmen schicken
wir Ihnen gern per E-Mail zu.
Wenn Sie die Mouse auf eines der Fotos
stellen (nicht anklicken!) erscheint
eine Nummer, die Sie dann in das
Bestellformular
eintragen.
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Fotos
und © : B. Heyne, 23747 Dahme
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Am
historischen Brunnen in Friedrichstadt
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Grachtenfahrt:
Lena macht Notizen
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Da
lacht das Herz:
Sonnenschein und artige Kinder!
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Die
Jugendherberge in Tönning
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Ein
Blick ins Zimmer
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| Abfahrt
von der Schule von Saskia Dau,
Kl. 3 |
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Am
Dienstag, dem 1. Juni 2004, fuhren wir gemeinsam
mit Klasse 4 auf Klassenfahrt nach Tönning.
Von den Eltern begleiteten uns
Herr Schween und Herr Bauer. Alle trafen sich
um 8.45 Uhr in der Schule. Es war ein ziemliches
Gehetze und wir hatten alle ein Gluckern im
Bauch.
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Als
der Bus kam, weinten ein paar. Dann haben wir
tschüss gesagt und unseren Eltern noch
einen Kuss gegeben.
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| Der
1. Tag von Matthias Fröhlich,
Kl. 3 |
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Als
wir morgens um 8:30 Uhr zur Schule fuhren, war
ich schon sehr aufgeregt. Viele Kinder der 3.
und 4. Klasse hatten sich mit ihren Eltern und
ihrem Gepäck schon vor der Schule versammelt.
Es war ein aufregendes Durcheinander! Die Lehrerinnen
Frau Heyne und Frau Gudd waren auch schon da.
Sie fuhren mit.
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Dann
kam endlich der Reisebus. Er glänzte wunderschön
in Grün und Silber. Nachdem unser Gepäck
verstaut war und wir unsere Plätze hatten,
ging es los. Während der Fahrt hatten wir
viel Spaß und konnten lachen.
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| Unsere
erste Pause machten wir in Rendsburg bei der Schwebe-bahn.
Friedrichstadt war die nächste Station. Dort
machten wir eine Grachtenfahrt und hatten eine
Stadtführung. Meine Brote und Obst für
das anschließende Picknick hatte ich schon
aufgegessen, auch unsere Vorräte an Süßigkeiten
gingen zu Ende. |
| Danach
sind wir bis Tönning durchgefahren, wo ich
in der Jugendherberge beim Abendessen meinen Hunger
stillen konnte. |
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| Zwischenstation
in Rendsburg von Leon Jakobeit,
Kl. 3 |
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Wir
sind mit dem Bus nach Rendsburg gefahren. Der
Busfahrer hieß Frank. Er hat uns an der
Schwebebrücke abgesetzt. Wir sind mit der
Schwebebrücke über den Nord-Ostsee-Kanal
gefahren. Die Schwebebrücke hing an Seilen,
so gelangten wir auf die andere Seite. Auf der
Brücke über uns fuhren Züge.
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Nun
gingen wir weiter durch unterirdische Gänge.
In den Gängen war ein lautes Echo. Endlich
waren wir draußen. Rausgekommen sind wir
durch eine 300 m lange Rolltreppe. An einem
Kiosk hat uns Frank wieder abgeholt. Es ging
nun weiter nach Friedrichstadt.
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Picknick
in Friedrichstadt
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Gespannt
lauschen wir den Erklärungen des Stadtführers
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| Stadtführung
in Friedrichstadt von Thea Borchers,
Kl. 3 |
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Ein
Mann in einer Tracht - Holzschuhe und breite
Hose - führte uns durch die Stadt. Er erzählte
uns, dass es auf der ganzen Welt nur
eine remonstrantische Kirche außerhalb
von Holland gibt und zwar hier in Friedrichstadt.
An einem historischen Brunnen auf dem Marktplatz
waren Tafeln angebracht, dort stand etwas auf
Plattdeutsch. Der Brunnen war blau, weiß
und schwarz.
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Uns
wurde auch erklärt, warum an manchen Häusern
Schilder mit Tieren darauf angebracht waren.
Es waren so genannte Hausmarken. Früher
konnten viele Menschen nicht lesen und so fragte
man zum Beispiel: "Wo ist denn das Haus
mit dem Pferd?" Dann erhielt man als Antwort
vielleicht: "Erst geradeaus und dann nach
links und wieder geradeaus.
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| Die
Holländer haben Friedrichstadt gebaut. |
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| Grachtenfahrt
in Friedrichstadt von Sarah Lagotzki,
Kl. 3 |
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Nach
der Stadtführung in Friedrichstadt mussten
wir noch ein paar Minuten warten, dann durften
wir ins Boot steigen.
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Nun
hat uns Stefan, so hieß der Bootsführer,
ganz viel erzählt. Er zeigte uns auch viele
Hausmarken. Früher gab es noch keine Hausnummern,
sondern es waren kleine Schilder an den Häusern,
die man Hausmarken nannte.
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| Die
Kirchen, die wir schon bei der Stadtführung
gesehen hatten, haben wir vom Boot aus noch mal
gesehen. Es waren 5 Kirchen: eine jüdische,
eine katholische, eine evangelische, eine dänische
und eine holländische. |
| Dann
waren dort auch 17 kleine Häuser, die alle
zusammengemauert waren. Früher wohnten in
jedem Haus etwa 7 Kinder, also waren es schon
mal 119 Kinder und mit den Eltern ungefähr
155 Personen. |
| Nach
der Fahrt kauften sich sehr viele von uns noch
ein Foto, das bei der Grachtenfahrt geschossen
wurde. |
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Am
Ufer der Gracht
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Das
Boot ist voll!
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| Ankunft
in der Jugendherberge von Christine
Wittenberg, Kl. 3 |
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Wir
sind gerade aus dem Bus gestiegen, da zeigte
uns Frau Heyne auch schon unser Zimmer. Es war
das Zimmer 18. Hier wohnte ich jetzt mit Franzi,
Jasmin und Saskia.
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Wir
haben gleich unsere Betten bezogen. Jasmin war
als Erste fertig. Wir alle haben genölt:
"Ich kann das nicht!"
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| Dann
gab es Abendbrot. Es hat lecker geschmeckt. Danach
haben wir Zähne geputzt und anschließend
sind wir ins Bett gegangen. |
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Warten
auf die Fütterung der Raubtiere im Speisesaal
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| Nachtruhe
in der Jugendherberge von Lukas
Dubro, Kl. 3 |
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Zusammen
mit der Klasse 4, unseren Lehrerinnen und 2
Vätern fuhren wir nach Tönning in
die Jugendherberge.
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| Nach
dem Abendessen durften wir immer bis 21:00 Uhr
draußen spielen. Um 22:00 Uhr war Nachtruhe.
Natürlich schliefen wir nicht sofort! Wir
haben uns immer noch Witze erzählt und uns
"schrott" gelacht. Das war sehr schön
und aufregend. |
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