| Fangfahrt
mit dem Fischkutter "Hauke" von
Dayna Becker, Kl. 4 |
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Auf
dem Fischkutter erlebten wir viel. Als wir auf
die Nordsee hinausfuhren konnten wir das Watt,
die Deiche und das schöne blaue Meer sehen.
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Die
Fangfahrt dauerte eine Stunde. Wir haben auch
andere Fisch- und Krabbenkutter gesehen. Beim
ersten Fischzug hat unser Kutter Aalmuttern,
Seesterne, einen Fisch und eine Krabbe gefangen.
So nach 15 Minuten haben die Fischer das Netz
noch einmal aufgeholt und es waren ganz viele
Krabben darin.
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| Die
Krabben wurden an Bord gleich gekocht. Es hat
ganz ekelig gestunken! Als sie gar waren, haben
einige Schüler die gekochten Krabben probiert. |
| Unser
Fischkutter hatte den Namen "Hauke".
Die Fahrt mit der "Hauke" war sehr aufregend
und schön!!! |
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Das
Netz wird eingeholt.
Was wir wohl gefangen haben?
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Die
kleinen Schollen durften
zurück ins Meer
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| Bernstein
schleifen von Marek Ewert, Kl.
4 |
| Am
3. Tag unserer Klassenfahrt kam nachmittags ein
Bernsteinschleifer in die Jugendherberge. Zuerst
durften wir durch sein Mikroskop gucken und einen
Bernstein ansehen. Man konnte drei Mücken,
eingeschlossen im Bernstein, erkennen. Der Mann
erzählte uns dann etwas über Bernsteine. |
| Bernstein
ist versteinertes Baumharz. Bernstein ist 15-20
Millionen Jahre alt. An der Nordsee gibt es Bernstein
nur wegen der letzten Eiszeit. Oft kommt es vor,
dass Fischer in ihren Netzen Bernstein haben.
Sie verkaufen es dann an Bernsteinschleifer. Unser
Bernsteinschleifer hatte einen Bernstein mitgebracht,
der über 200 g wog. Vor einigen Jahren hat
er dafür 200,00 DM bezahlt. |
| Am
Strand sucht man Bernstein am besten nach einem
Sturm. Echten Bernstein erkennt man daran, dass
er brennt, wenn man ihn über eine Flamme
hält. Legt man Bernstein in einen Topf mit
Wasser und viel Salz, fängt er an im Wasser
zu schweben. Wenn man ihn an einem Wollpullover
reibt, ist er wie ein Magnet und zieht ein kleines
Stück Löschpapier an. |
| Nach
diesem Vortrag hat der Bernsteinschleifer jedem
Kind einen kleinen Bernstein, ein Stück Schleifpapier
und einen kleinen Topf mit Wasser gegeben. Dann
durften wir anfangen, den Bernstein zu schleifen.
Es hat viel Spaß gemacht. Als wir alle mit
dem Schleifen fertig waren, hat uns der Bernsteinschleifer
einen Schwamm mit Polierpaste gegeben. Damit haben
wir unseren geschliffenen Bernstein poliert. Je
länger wir poliert haben, desto glänzender
wurden die Bernsteine. |
| Als
wir mit dem Polieren fertig waren, sind wir zum
Bernsteinschleifer gegangen. Er hat ein Loch durch
unsere Bernsteine gebohrt. Dann durfte sich jeder
ein Lederband aussuchen, das er an den Bernsteinen
befestigt hat. Mit viel Freude hat sich jedes
Kind seinen Bernstein umgehängt. Weil Frau
Gudd krank im Bett lag, habe ich an sie gedacht
und auch eine Bernsteinkette für sie gemacht. |
| Zum
Schluss haben wir uns bei dem Mann bedankt und
verabschiedet. |
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