| Das
Verkehrskreuz in Rendsburg von
Laura Sophie Steffien, Kl. 4 |
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Am
29.05.07 fuhren wir, die Klasse 4 der Grundschule
Göhl, zusammen mit der 3. Klasse, auf Klassenfahrt
nach Büsum an die Nordsee. Den ersten Halt
machten wir in Rendsburg beim so genannten Verkehrskreuz.
Das Verkehrskreuz besteht aus zwei Tunneln,
zwei Brücken, einer Kanalfähre und
einer Schwebefähre. Hier warteten alle
auf die Schwebefähre, mit der wir fahren
wollten.
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Die
Schwebefähre wurde 1910 bis 1913 von Friedrich
Voß gebaut. Die Fähre ist 14 m lang
und 6 m breit. An einem Fährwagen, der
direkt unter der Hochbrücke hängt,
ist die eigentliche Fähre mit Stahlseilen
befestigt. Der Fährwagen wird mit vier
Motoren angetrieben. Von ihren Benutzern wird
die Schwebefähre liebevoll "Eiserne
Lady" genannt.
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| Wir
mussten einige Minuten warten, bis die Fähre
zu uns ans Ufer kam. Nun fuhren wir los, allerdings
war die Fahrt nicht besonders lang und spannend.
Für
die 135 Meter über den Kanal braucht die
Schwebefähre etwa 1,5 Minuten.
Als sie am anderen Ufer ankam, stiegen alle Mitfahrenden
aus. |
| Als
wir ein ganzes Stück zu Fuß gegangen
waren, kamen wir zu einem Fahrstuhl, mit dem aber
nur einige von uns gleichzeitig fahren konnten,
da nicht alle Schüler auf einmal hineinpassten.
Deshalb teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Der
Fahrstuhl fuhr nach unten zu einem Tunnel. Als
sich alle in dem 21 m tief gelegenen Tunnel, der
unter dem Nord-Ostsee-Kanal hindurch führt,
versammelt hatten, gingen wir ihn bis zum Ende
entlang. Der Tunnel war kalt, von den Wänden
hallte das Echo zurück. Manche Jungen und
Mädchen haben geschrieen, weil sie es witzig
fanden, wenn das Echo ihren Schrei zurückgab. |
| Als
wir den Tunnel durchwandert hatten, gelangten
wir an eine große Rolltreppe, mit der wir
wieder noch oben gefahren sind. Dort stiegen wir
wieder in den Bus und fuhren weiter nach Friedrichskoog
zur Seehundstation und von dort zur Jugendherberge
nach Büsum. |
| In
Rendsburg war es sehr interessant, da es hier
bei uns zu Hause weder eine Schwebefähre
noch einen so tiefen Tunnel gibt! |
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Querschnitt
des Fußgängertunnels
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| Die
Jugendherberge in Büsum von
Mark Martel, Kl. 4 |
| Am
29. Mai 2007 kamen wir in der Jugendherberge in
Büsum an. Als wir ankamen, packten wir unsere
Sachen in die Schränke. Zuerst gingen wir
zum Essen. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. |
| Nach
dem Abendessen gingen wir auf unsere Zimmer und
machten die Betten. Anschließend fand noch
eine Knoff Hoff Show statt. Dann putzten
wir unsere Zähne und gingen ins Bett. |
| Wir
wachten am nächsten Morgen um 7:00 Uhr auf.
Wir wurden von Frau Böhme geweckt. Unten
im Speisesaal aßen wir Brötchen, Wurst,
Käse und Joghurt. Wir kauften uns alle noch
Sprite und gingen dann nach draußen.
Ich spielte Tischtennis. |
| Nach
unserem Vormittagsprogramm liefen wir zurück
zur Jugendherberge und aßen Mittag. Zur
Auswahl standen Nudeln, Pommes oder Reis. Nach
dem Essen duschten wir. |
| Am
nächsten Tag, nach dem Frühstück,
machten wir ein Spiel gegen eine andere Klasse.
Ich spielte nicht mit, weil ich keine Lust hatte. |
| Am
letzten Tag mussten wir unsere Sachen packen.
Als wir alles gepackt hatten, kauften wir uns
noch Sprite. Nach dem Frühstück
fuhren wir nach Hause. |
| Klassenfahrt
Büsum - Jugendherberge von
Justus Schritt, Kl. 4 |
| Nachdem
wir gegen 14:00 Uhr in der Jugendherberge angekommen
sind, bezogen wir Drei- und Vierbett-Zimmer. |
| Nachmittags
nutzten wir die Spielmöglichkeiten, die auf
dem Gelände angeboten wurden. Es gab 3 Tischtennisplatten,
davon waren 2 überdacht. Auch ein Basketballkorb,
eine Rutsche und eine Schaukel waren vorhanden.
In der Jugendherberge gab es einen Freizeitraum,
in dem man Billard und Tischfußball spielen
konnte. Ein Getränke- und ein Süßwarenautomat
waren da auch aufgestellt. |
| Um
20:15 Uhr gab es zum Abendbrot Nudeln mit zwei
verschiedenen Soßen. Nach dem Essen kam
der Leiter der Jugendherberge, Herr Spiegel, zu
uns und erklärte uns die Hausregeln. Danach
gingen wir in unsere Zimmer. Um 22:00 Uhr war
normalerweise Nachtruhe, für uns am heutigen
Tag aber schon um 21:00 Uhr. |
| Am
nächsten Morgen um 8:00 Uhr gab es zum Frühstück
Brötchen mit Wurst, Schinken, Marmelade und
Nutella. Das essen hat immer gut geschmeckt! |
| Nachdem
wir uns gestärkt hatten, gingen wir an den
Strand, um eine Wattwanderung zu machen. Zum Mittagessen
in der Jugendherberge gab es Reis mit Königsberger
Klopsen |
| Die
Klassenfahrt von Stefan Anderlik,
Kl. 4 |
| Mit
der Klasse 3 und 4 sind wir um 9:00 Uhr morgens
mit einem Reisebus zur Klassenfahrt nach Büsum
aufgebrochen. Es waren Frau Böhme, Frau Gudd
und zwei Väter dabei. Unser erstes Ziel war
Kiel, wo wir den Hafen sehen konnten. Frau Böhme
hat uns während der Fahrt mitgeteilt, dass
unser nächstes Ziel Rendsburg sein würde.
Dort sind wir mit der größten Rolltreppe
Deutschlands gefahren und mit der Schwebefähre! |
| Unser
nächstes Ziel war die Seehundstation in Friedrichskoog.
In der Station gab es einen hohen Turm. Über
eine Treppe sind wir raufgegangen. Von dort haben
wir einen kleinen Heuler namens Max gesehen.
Außerdem gab es auf dem Gelände einen
kleinen Spielplatz und ein Becken für die
Seehunde, in das man durch eine Glasscheibe hineinsehen
konnte. Es gab ein weiteres Becken, in das man
viel besser hineinsehen konnte, weil das Wasser
klarer war. |
| Als
wir dort wieder abgefahren sind, freuten sich
schon alle auf die Jugendherberge in Büsum. |
| Die
Knoff Hoff Show von Leon Pascal
Prehn, Kl. 4 |
| AM
ersten Tag unserer Klassenfahrt besuchten wir
die Knoff Hoff Show. Steffi, die uns durch
die Show führte, hatte uns einige Dinge gezeigt
und in die Hand gegeben. Mir gab sie die Eikapsel
eines Rochens. Die Kapsel fühlte sich rau
an. Danach legte ich die Eikapsel auf den Boden,
damit die anderen Kinder sie sich auch ansehen
konnten. |
| Etwas
später zeigte uns Steffi ein Experiment.
Dazu füllte sie ein Glas mit Wasser. Dann
nahm Steffi einen Krebs und eine Pipette, die
mit einer orangefarbenen Flüssigkeit gefüllt
war. Davon machte sie an das Hinterteil des Krebses
einen Tropfen. Nach ein paar Sekunden kam die
Flüssigkeit in Form von Bläschen aus
dem Mund des Krebses heraus. Das war ein tolles
Experiment! |
| Danach
war die Knoff Hoff Show zu Ende. Es hat
viel Spaß gemacht. |