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| Wir
hatten lange das Thema "Zootiere" im Heimat- und Sachunterricht
behandelt. Nun wollten wir uns diese Tiere im Grömitzer
Zoo wirklich ansehen. |
| Wir
gingen zuerst zum Ziegengehege, dann zu den Schimpansen und
Pavianen. Wir staunten über Kängurus und Liger, über
Lamas, Kamele und Emus. Viel Spaß brachte uns das Toben
auf dem Spielplatz und die Fahrt mit der Bimmelbahn. |
| Wir
schauten bei der Seehundfütterung zu. Ein Jungtier musste
üben, wie man Fische fängt. Die Seehundmutter war
fast blind und bekam am Beckenrand die Nahrung. Alle Kinder
durften einen Fisch ins Becken werfen. |
| Dann
beobachteten wir noch die Waschbären und Nasenbären
bei der Fütterung. Auch hier durften wieder alle Kinder
bei der Fütterung helfen. |
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| Lama
und Emu von Tessa |
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| Die
Lamas und Emus konnten wir gemeinsam in einem Gehege besichtigen.
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| Das
Lama ist ein Verwandter der Kamele und kommt
aus Südamerika. Es hat ein dichtes, zotteliges Fell
in den Farben braun, schwarz oder weiß. Das Lama
frisst Blätter von den Bäumen, Sträuchern
und Pflanzen. Es hat eine getrennte Oberlippe, damit es
sich beim Fressen nicht an den stacheligen Gewächsen
verletzt. Ein Lama kann bis zu 2 m lang werden. Früher
wurde das Lama als Lastentier genutzt. |
| Der
Emu ist ein großer Vogel, der in Australien
beheimatet ist. Er ist der zweitgrößte Vogel
auf der Welt. Sein Gefieder ist bräunlich-grau. Die
Kehle ist leuchtend blau. Emus leben von Samen und Insekten.
Ein Emu kann bis zu 50 km/h Laufgeschwindigkeit erreichen.
Emu-Weibchen legen grüne Eier, die vom Männchen
ausgebrütet werden. Die gestreiften Küken schlüpfen
nach etwa 8 Wochen. Ein Emu wird bis zu 2 m hoch. |
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Die
Hasen im Zoo
von Lisa |
| Am
19.09.2006 war ich mit meiner Klasse im Zoo in Grömitz. |
| Mir
gefielen am besten die Hasen. Manche Tiere wurden im Käfig
gehalten, andere waren auch draußen mit ihren Babyhasen.
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| Die
Hasen sind immer weggelaufen, wenn jemand die Hand ins
Gehege hielt. Im Käfig waren Röhrchen zum Durchlaufen
und auch kleine Häuser. Man konnte sehen, wie die
Tiere durch die Röhrchen gelaufen sind. Manche Hasen
waren in den Häuschen und haben geschlafen, andere
haben zusammen gespielt. |
| Die
Hasen haben Trockenfutter, Möhren und Äpfel
zum Futtern gehabt. Ein Tier war besonders hübsch,
es war schwarz mit weißen Flecken. |
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| Der
Gepard von Robin |
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| Der
Gepard ist das schnellste auf dem Land lebende Tier. Sein
1,30 m langer Körper mit dem bis zu 80 cm langen
Schwanz erinnert an die schnellen Windhunde. |
| Oft
hält er von seinem Hügel Ausschau nach Gazellen
oder Antilopen. Hat er eine Herde erspäht, schleicht
er sich gegen den Wind durch das hohe Gras an. Langsam,
tief an den Boden geschmiegt, nähert er sich. Hebt
die Antilope den Kopf, duckt sich der kluge Jäger
blitzschnell. Meter um Meter verkürzt er den Abstand
zur Beute, um dann plötzlich zum Spurt anzusetzen.
Mit einer Geschwindigkeit bis zu 100 km/h rennt er auf
das flüchtende Tier zu und überwältigt
es durch einen gezielten Biss durch die Kehle. Wenn er
die Beute nach 400 m noch immer nicht bekommen hat, lässt
er von ihr ab, um seine Kräfte zu schonen. |
| Die
schwarz gepunktete Raubkatze wurde vom Menschen stark
in ihrem Bestand gemindert. In Asien ist sie heute praktisch
ausgerottet. Vielfach wurde der Gepard wegen seines schönen
Felles gejagt; oft wurde er aber auch zum Schutz der Haustiere
getötet. |
| Nur
in den Nationalparks können sich Geparden ungestört
fortpflanzen. Nach einer Tragzeit von 90 Tagen bringt
das Weibchen 2-4 Junge zur Welt. In den ersten Wochen
werden sie von Vater und Mutter umsorgt und vor ihren
Feinden, den Löwen und Hyänen, beschützt. |
| Die
Jagdtechnik lernen die Jungtiere von ihrer Mutter, die
sie über ein Jahr begleiten. Später jagen die
Geparde meist allein. Im Zoo können Geparde bis zu
18 Jahre alt werden. Der Gepard lebt in Afrika. |
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| Die
Robben von Laura |
| Die
dritte Klasse aus Göhl hat einen Zoobesuch gemacht.
Wir haben viele Tiere gesehen. |
| Wir
kamen auch an den Robben vorbei. Jedes Kind, das wollte,
bekam einen halben Fisch in die Hand. Die Mutter von einer
zwei Monate alten Robbe bekam am Beckenrand ihre Fische.
Den beiden anderen Robben wurden die Fische zugeworfen. |
| Robben
können über 30 Jahre alt werden und es sind
Säugetiere. Die Tiere werden zwischen 1,20 Meter
und 6 Meter lang. Das Gewicht liegt zwischewn 25 Kilogramm
und mehr als 4 Tonnen. Obwohl Robben zum Luftholen an
die Wasseroberfläche kommen müssen, können
sie eine lange Zeit unter Wasser bleiben. In dieser Zeit
können sie in Tiefen bis zu 1500 Metern tauchen.
Da sie aber immer wieder an Land kommen müssen, entfernen
sie sich nicht zu weit von der Küste. |
| Die
meisten Robbenarten ernähren sich von Fischen. Zu
den Feinden der Robbe gehören vor allem Haie und
Schwertwale. |
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