| Die
Rückfahrt von Lukas Wahlich,
Kl. 3 |
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Am
Freitag Morgen, um 7:00 Uhr, sind wir, Justus,
Marvin, Kiran und ich, aufgestanden, haben uns
gewaschen und die Zähne geputzt. Dann haben
wir uns angezogen, haben gemeinsam mit den anderen
gefrühstückt und anschließend
unsere gepackten Koffer zum Bus gebracht.
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Als
alles verstaut war, sind wir mit dem Bus zum
Eidersperrwerk gefahren. Dann sind wir über
dieses gegangen, haben es besichtigt und dabei
eine Menge Austernfischer gesehen. Es
gab auch Seeschwalben, die haben Marek und mich
angegriffen.
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| Danach
sind wir mit dem Bus weiter nach Tönning
zum Multimar Wattforum gefahren. Im Wattforum
konnte man viele Fische, Krabben, Seesterne usw.
anschauen und anfassen, was ich besonders toll
fand. Außerdem haben wir eine Rallye über
die Tiere, die dort leben, gemacht. Dabei hatten
wir viel Spaß und gleichzeitig viel über
die Tiere der Nordsee gelernt. Im Wattforum haben
wir unser Lunchpaket verspeist und sind anschließend
mit dem Bus in Richtung Heimat gefahren. |
| Unsere
Eltern wurden durch eine "Telefonkette"
informiert, wann sie uns an der Schule abholen
sollten. Um ca. 14:45 Uhr sind wir nach vier Tagen
Klassenfahrt gut gelaunt mit dem Bus in Göhl
angekommen. Als wir in Göhl reinfuhren, standen
unsere Mütter, Väter und Geschwister
schon an der Straße und haben gewunken.
Wir und die Eltern haben sich sehr gefreut, dass
wir wieder zu Hause waren, obwohl die Klassenfahrt
viel Spaß gemacht hat. |
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| Das
Eidersperrwerk von Meret Severin,
Kl. 3 |
| Am
01.06.07 waren meine Klasse und die 4. Klasse
auf dem Eidersperrwerk an der Mündung der
Eider bei Tönning. Zuerst mussten wir eine
ganz lange Treppe hochsteigen und oben angekommen,
staunten wir, wie groß das Sperrwerk ist. |
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Oben
haben wir uns erst einmal umgeschaut. Auf einmal
sahen wir viele Möwen, und als wir näher
herangegangen sind, erkannten wir, dass die
Weibchen brüteten. Es war gerade Ebbe,
und so konnten wir sehen, wie die Tore heruntergingen.
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| Das
Eidersperrwerk wurde als Jahrhundertprojekt von
1967 bis zum 20.03.1973 in 5 Jahren Bauzeit errichtet.
Der Staat wollte Geld für die Instandhaltung
von rund 60 km Eiderdeiche einsparen, aber auch
die Sturmflutsicherheit verbessern. Die Sturmflut
1962 ließ über 120 Deiche brechen.
Viele andere wurden stark beschädigt und
hielten der Sturmflut nur knapp stand. Die Antwort
darauf war der erste General-Küstenschutz,
in dessen Rahmen die Deiche erhöht, ungünstige
Lagen entschärft und die Deichlinie verkürzt
wurde. Das Sperrwerk wurde als Baustein dieses
Walles verwirklicht. |
| Nachdem
wir uns lange genug umgesehen hatten, wollten
wir wieder herunter gehen, aber Marek und Lukas
W. wurden von Möwen angegriffen, die ihre
Jungen verteidigen wollten. Es hat nicht lange
gedauert, dann kamen Marek und Lukas hinterher.
Das Eidersperrwerk war ein tolles Erlebnis! |
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| Ein
Ausflug in das Multimar Wattforum von
Sarah Heydendorf, Kl. 3 |
| Nachdem
wir auf dem Parkplatz angekommen waren, sind wir
in das riesige Gebäude des Wattforums gegangen.
Drinnen bekamen wir einen Rallyebogen. Wir teilten
uns in eine 3er und viele 2er Gruppen auf und
gingen gemeinsam die Treppe hinunter. |
| Dort
gab es viele Aquarien mit Fischen, Seesternen,
Miesmuscheln und vielen weiteren Tieren aus der
Nordsee. Hier fingen wir an, die Fragen zu beantworten.
Dann mussten wir ein Fahrrad so schnell treten,
wie wir konnten. Ich hatte das selbe Tempo drauf,
wie ein jagender Seehund. |
| Ganz
unten im Gebäude haben wir viel über
Wale erfahren. In einem kleinen Extraraum konnte
man verschiedene Wallaute hören. Laura und
ich waren schnell mit der Beantwortung der Rallye
fertig. Dann haben wir uns umgeschaut. Wir fanden
eine Tastwand mit vier verschiedenen Sachen, die
angenehm sowie auch nicht so toll waren. |
| Leider
rief uns mein Papa, der als Begleitung dabei war,
viel zu schnell nach oben. Dort saßen wir
an kleinen Tischen und durften uns nacheinander
etwas zu trinken aus dem Automaten holen, was
von den Lehrern spendiert wurde. Als wir alle
etwas zu trinken hatten, durften wir unser Lunchpaket
verspeisen.. |
| Zum
Schluss kauften wir uns im Shop noch etwas zur
Erinnerung. Dann mussten wir leider zur Heimfahrt
aufbrechen. Es war ein tolles Erlebnis! |