| Fangfahrt
mit dem Fischkutter "Hauke" von
Hannah L., Kl. 3 |
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Am
dritten Tag unserer Klassenfahrt machten wir
eine Fahrt mit dem Fischkutter Hauke
vom Büsumer Hafen aus. Wir mussten über
einen Steg auf den Kutter klettern. Nachdem
alle an Bord waren, fuhren wir ganz langsam
los. Ein bisschen später, mitten auf der
Nordsee, wurden wir dann schneller. Zum Glück
hatten wir kein stürmisches Wetter, so
dass das Wasser ganz ruhig war und das Boot
nicht schaukelte.
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Auf
dem Kutter führte eine Treppe nach unten
zu einem Kiosk. Ich selber konnte leider nicht
zum Kiosk gehen, da ich meinen Fuß verstaucht
hatte.
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| Nachdem
wir einige Zeit gefahren waren, warfen die Fischer
ein Netz ins Wasser und zogen es kurz danach wieder
heraus. Den Fang legten sie in ein Aquarium. Es
waren Seesterne, Fische und eine Krabbe. Alle
Kinder guckten sich die Wassertiere an. |
| Danach
gingen viele die steile Treppe zum Kiosk hinunter.
Die meisten hatten sich weiße, eierförmige
Kugeln gekauft. Später wurde dann wieder
ein Netz ins Wasser geschmissen. Dieses Mal legte
der Fischer die gefangenen Tiere nicht ins Aquarium,
sondern auf ein Sieb. Das Sieb wurde von einer
Maschine durchgerüttelt, so dass alle kleineren
Tiere hindurchfielen und größere auf
dem Sieb liegen blieben. Ein anderer Fischer saß
auf dem Boden, nahm die durchgefallenen Tiere
und warf sie entweder ins Meer zurück oder
legte sie in einen Eimer. Kurze Zeit später
wurde die Maschine ausgeschaltet und der Mann
stellte die vielen Wassertiere, die er im Eimer
gesammelt hatte, vor. Laura, Dayna, Stefan und
mir wurde von dem Fischgeruch schlecht! |
| Nachdem
der Mann uns alles erklärt hatte, drehte
der Fischkutter um, und wir fuhren zum Anleger
zurück. Dort verließen alle das Boot
und gingen wieder zur Jugendherberge zurück. |
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Das
Netz wird eingeholt
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Alles
kommt auf die Rüttelmaschine
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Hier
wird sortiert
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Die
Krabben kommen in das kochende Wasser
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Nach
kurzer Zeit sind sie gar...
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...und
werden mit dem Sieb herausgeholt
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| Die
Fahrt mit der "Hauke" von
Nane Buhmann, Kl. 3 |
| Während
unserer Klassenfahrt nach Büsum, sind wir
auch mit einem Fischkutter gefahren. Der Kutter
hieß "Hauke". |
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Seine
Daten:
- Länge:
18,00 m
- Breite:
5,42 m
- Tiefgang:
2,40 m
- Geschwindigkeit:
10 kn
- Leistung
250 PS
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| Morgens
um 9:00 Uhr gingen wir zum Hafen. Da der Fischkutter
hinter einem Boot lag, mussten wir zuerst über
das andere Boot steigen. Dann ging die Fahrt los! |
| Auf
der "Hauke" konnte man sich oben
hinsetzen. Es gab dort auch ein Aquarium, in dem
man Seesterne, Fische und Krebse bestaunen konnte.
Unter Deck gab es einen kleinen Laden, wo man
Naschies und Postkarten kaufen konnte. |
| Nach
einiger Zeit wurde das Fangnetz ausgeworfen. In
dem Netz hatten sich viele Krebse, Garnelen, Seesterne
und Fische verfangen. Später wurden die Garnelen
gekocht und wer mochte, konnte diese probieren. |
| Viel
zu schnell ging die Fahrt vorbei und wir mussten
zurück zur Jugendherberge. |
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| Bernstein
schleifen von Pia Hamann, Kl. 3 |
| Auf
unserer Klassenfahrt nach Büsum erlebten
wir viele tolle Sachen. Eines davon war das Bernstein
schleifen. |
| Wir
trafen uns in der Jugendherberge in einem großen
Raum und setzten uns an die Tische. Ein älterer
Herr kam dazu und erzählte uns etwas über
Bernsteine. Bernstein ist bis zu 260 Millionen
Jahre alt. Das früher flüssige Baumharz
wurde im Laufe der Zeit hart wie Stein. Bernstein
gibt es in vielen Farben, z.B. in schwarz, gelbweiß,
orange und braun. Einige Raritäten sind sogar
grünlich bis bläulich gefärbt.
Wenn man Glück hat, findet man sogar einen
Bernstein mit einem Einschluss, einem kleinen
Tier (Insekt) darin. |
| Wir
durften uns jeder einen kleinen Stein aus einer
Schale aussuchen. Schleifpapier und eine Schale
mit Wasser bekamen wir auch noch. Den Bernstein
haben wir auf dem Schleifpapier geschliffen und
dabei immer wieder nass gemacht, bis er eine hübsche
Form hatte. Danach mussten wir ihn mit einer Polierpaste
10 Minuten lang polieren. Der Herr hat durch jeden
Stein ein Loch gebohrt und ein Lederband durchgezogen.
Fertig war unsere Bernsteinkette. Ich finde es
ist ein schönes Andenken. |
| Bernstein
schleifen von Jana Lübke,
Kl. 3 |
| Wir
waren jetzt den 3. Tag auf Klassenfahrt und für
heute war u.a. Bernstein schleifen angesagt. |
| Wir
gingen in den Aufenthaltsraum einer anderen Klasse
in der Jugendherberge, weil er größer
war als unserer. Dort setzten wir uns an die Tische.
Ich saß mit Pia, Meret und Ronja zusammen.
Nach etwa 5 Minuten kam ein älterer Herr
zu uns. Zuerst durfte sich jeder einen großen
Bernstein unter einem Mikroskop anschauen. In
diesem befand sich eingeschlossen eine etwa 1
Mill. Jahre alte Fliege. |
| Dann
ging es los. Wir suchten uns alle aus einem kleinen
Körbchen einen schönen Bernstein aus.
Wir bekamen noch Schleifpapier und Wasser, um
den Bernstein beim Schleifen zu befeuchten. Mindestens
10 Minuten schliffen wir. Dann wurde der Stein
noch einmal ohne Wasser geschliffen. Anschließend
polierten wir weitere 10 Minuten den Stein mit
einer Polierpaste. Als wir das alles gemacht hatten,
wurde ein Loch in den Bernstein gebohrt und ein
Lederband durchgezogen. |
| Nun
hatte jeder ein tolles Andenken an die Klassenfahrt. |
| Später
machten wir noch eine weitere Wattwanderung. |