| Die
Wattwanderung von Michael, Kl.
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Am
zweiten Tag unserer Klassenfahrt haben wir zusammen
mit der 4. Klasse eine Wattwanderung gemacht.
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Morgens
um 9:00 Uhr waren wir mit Stiefeln zur Küste
gelaufen. Manche waren schon auf dem Watt, besonders
im Schlick. Und Steffi, die wir schon von der
Knoff Hoff Show kannten und die eine
von zwei Wattführerinnen war, übernahm
unsere Gruppe.
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| Sie
zeigte uns eine Herzmuschel und eine Pfeffermuschel.
Überall sah man Häufchen von Wattwürmern.
Das ganze Watt ist voller Lebewesen. Die Wattführerin
erklärte: "In 1 Kubikmeter Watt leben
so viele Tiere, wie wir Menschen auf der ganzen
Welt." Sie zeigte uns auch ein Mini-Schneckenhaus
mit einer Schnecke drin. Diese war so klein wie
ein Stecknadelkopf. Die Mini-Schnecken sind die
schnellsten Schnecken der Welt. Sie hängen
sich an die Wasserhaut und lassen sich mit den
Wellen treiben. Die Schnecken sind so schnell
wie ein gehender Mensch |
| Als
die Flut kam,mussten wir wieder an die Küste
zurück. |
| Wattwanderung
in Büsum von Lukas Vogt, Kl.
3 |
| Am
zweiten Tag sind wir, die 3. + 4. Klasse der Grundschule
Göhl, Richtung Watt gewandert. Die Wattführerin
Steffi hat uns erklärt, dass es zwei verschiedene
Arten von Watt gibt. Es gibt das normale Watt
und das Schlickwatt. Sie hat uns gezeigt und erklärt,
dass viele Arten von Tieren im Watt leben. |
| so
zum Beispiel der Wattwurm. Der hat die Möwe
zum Feind. Die Möwe kann ihn an seinem Kothaufen
erkennen, den er hinterlässt. Er steckt dabei
sein Hinterteil nach oben. |
| Steffi
sagte uns auch, dass auf einem Wattwürfel,
der 1 m x 1 m groß ist, 6 Milliarden Tiere
leben. Und dann hat sie uns Ebbe und Flut erklärt.
Eine Ebbe und eine Flut dauern jeweils 6 Stunden. |
| Danach
haben wir Muscheln und Krebse gesammelt. Später
sind wir dann wieder in die Jugendherberge zurückgegangen. |
| Unser
Ausflug zum "Blanken Hans" von
Robin, Kl. 3 |
| AM
2. Tag unserer Klassenfahrt besuchten wir am Nachmittag
die Sturmflut-Erlebniswelt "Blanker Hans"
in Büsum. |
| Zuerst
betraten wir eine Gaststätte aus den 60er
Jahren. Ein älterer Herr lud uns zum Schein
zu Getränken ein. Im Fernsehen lief eine
Sendung aus der damaligen Zeit: Die Familie
Hesselbach. Ans Fenster prasselte starker
Regen, und der Sturm heulte. Plötzlich wurde
die Fernsehsendung unterbrochen und eine Stimme
meldete: "Sturmflutwarnung für die deutsche
Nordseeküste. Bitte bringen Sie sich in Sicherheit,
und besteigen Sie die Rettungskapseln. Es geht
um Ihr Leben!" |
| Dann
wurde die Tür geöffnet und wir betraten
einen dunklen Raum, wo starker Wind wehte. Ein
junger Mann zählte immer 6 Kinder ab, die
jeweils eine Rettungskapsel bestiegen. Dann ging
die Fahrt ins Dunkle los! Wir sahen versunkene
Städte, einen Pastor in der Kirche, der für
die Menschen betete. Plötzlich schrieen alle
laut los, weil wir steil bergab fuhren. Wir stoppten
vor einer Wand und wurden in der Kapsel hochgehoben. |
| Bei
einem Informationsraum stiegen wir aus und sahen
dort einen Film über Sturmfluten. Anschließend
gingen wir ins Erdgeschoss und konnten noch viel
über Nordsee, Sturmflut und Landgewinnung
erfahren. Dann durften wir noch einmal mit der
Bahn fahren. "Der Blanke Hans" war ein
supertolles Erlebnis. |
| Später
erkundeten wir in Gruppen die Stadt. |