Referendarin vom 21.08.06 - 20.07.2008

Hallo!

Ich bin Annika Knopff, geb. am 11.10.1982, und komme aus Mulsum*, einem kleinen Ort in der Nähe von Stade (Niedersachsen). Hier leben auch meine Familie, mein Freund und meine Freunde. Jetzt habe ich eine kleine Wohnung in Oldenburg bezogen, so ist mein Weg nach Göhl nur kurz.

Mein Studium in den Fächern Mathematik und Religion sowie auch mein Ergänzungsstudium in Sport absolvierte ich in Flensburg von Oktober 2002 bis Mai 2006.
Für mein Referendariat wünschte ich mir den Kreis Ostholstein, da ich die Ostseenähe liebe. Auf den Schulort Göhl hatte ich keinen Einfluss. Ich bin aber sehr zufrieden und glücklich, dass mir das Ministerium gerade diese kleine Grundschule zugewiesen hat. Hier fühle ich mich sehr wohl.
Meine Mentorin ist Frau Peters und ich unterrichtete im 1. Jahr:
1 Stunde Religion in der 1. Klasse
4 Stunden Mathe in der 2. Klasse
1 Stunde Religion in der 2. Klasse
1 Stunde Religion in der 3. Klasse
1 Stunde Mathe in der 3. Klasse
- außerdem 2 Stunden Religion in einer 7. Klasse an der Hauptschule in Grömitz, der Kooperationsschule.
Jetzt im 2. Jahr als LiA unterrichte ich folgende Stunden:
2 Stunden Religion in der 1. Klasse
5 Stunden Mathe in der 3. Klasse
1 Stunde Religion in der 3. Klasse
4 Stunden Mathe in der 4. Klasse
An der Hauptschule in Grömitz unterrichte ich im zweiten Ausbildungsjahr nicht mehr.
Ich hoffe auch weiterhin viel Spaß und Freude an meinem Beruf zu haben und nach zwei Jahren Ausbildung an der Grundschule Göhl ein gutes
2. Staatsexamen zu machen.

Mit lieben Grüßen
Annika Knopff
* Mulsum ist nicht nur ein kleiner Ort bei Stade, sondern war auch ein sehr beliebtes Getränk der antiken Römer. Man bereitete es aus herbem Wein mit abgekochtem Honig zu oder brachte Traubensaft mit Honig in einem verschlossenen Gefäß zum Gären.
Es galt als appetitanregend, verdauungsfördernd und als lebensverlängernd. Letzteres auch dadurch, dass die Zahnlosen Brot im Mulsum einweichten. Erwärmt getrunken, soll es ein Mittel gegen den Durchfall gewesen sein. Außerdem wurde es als zusätzlich benötigte Kalorienzufuhr gern getrunken.
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